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Aktuelle Meldungen
20.06.2017 | Presseartikel des Prignitzer
POSITIONSPAPIER : Bundesweite Schulpolitik
Brandenburgs CDU-Landtagsfraktion will Kultusministerkonferenz durch Bildungsrat ersetzen.
Brandenburgs CDU-Landtagsfraktion will die Kultusministerkonferenz der Länder durch einen einen bundesweiten „Bildungsrat“ ersetzen. In einem Positionspapier, das dieser Zeitung exklusiv vorab vorliegt, beklagt die Fraktion, dass jedes Bundesland andere Schulformen hat. „In ganz Deutschland gibt es fünf verschiedene Regelungen zur Einschulung“, heißt es darin. „Der Flickenteppich in der deutschen Schulpolitik passt nicht mehr in unsere Zeit.“ Der Föderalismus müsse wieder funktionsfähig gemacht werden.

 Aus Sicht der CDU habe die Kultusministerkonferenz Schwächen. „Entscheidungen werden häufig durch unterschiedliche Interessen blockiert“, heißt es in dem Positionspapier. „Unabhängig vom Parteibuch denken einzelne Bundesländer eher an ihre eigenen Vorteile als an Bildungspolitik für ganz Deutschland“, so die CDU. Die Kultusministerkonferenz einige sich oft nur spät und dann nur auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner. Ihr fehle es an Mut zu ehrgeizigen Zielen. Daher solle es neben dem Ministergremium künftig einen Kreis anerkannter Bildungsexperten geben.

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09.06.2017 | Presseartikel des Prignitzer
Kein Empfang in der Prignitz - Hier sind Löcher im Funknetz
CDU wünscht sich für ihre Aktion mehr Meldungen aus der Prignitz / Landesregierung verweist an die zuständige Bundesnetzagentur

In der Prignitz scheint es nahezu einen wunderbaren Mobilfunkempfang zu geben. Das zumindest ist der Eindruck beim Blick auf die Funklochübersicht. Die CDU-Landtagsfraktion hatte Anfang Mai eine Aktion gestartet und die Bürger aufgerufen, auf einer Internetseite vorhandene Mobilfunklöcher einzutragen. Die Landesregierung sieht die Verantwortung bei der Bundesnetzagentur.

 

18 815 Funklöcher sind erfasst. Cottbus, Finsterwalde, ja selbst Potsdam sind teilweise tief rot markiert. Je mehr Menschen ein Funkloch an einer Stelle melden, desto stärker färbt sich der Bereich. In der Prignitz gibt es nur wenige so stark gefärbte Punkte. Sie liegen unter anderem bei Weisen, Ferbitz, Boberow, Gulow und Bad Wilsnack. Andere Punkte sind schwächer markiert, wie Uenze, Kleinow, Pröttlin oder Baek. „Aber das kann nicht die reale Situation sein“, meint Gordon Hoffmann. Der CDU-Landtagsabgeordnete für die Prignitz kenne seine Heimat, wisse aus Gesprächen mit Bürgern, dass der Ärger über Funklöcher teils groß sei. „Ich weiß es ja auch aus eigener Erfahrung“, sagt Hoffmann. Wenn er mit dem Auto nach Potsdam fahre, telefoniere er meist erst nach der Kreisgrenze in der Hoffnung auf einen stabileren Empfang.

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07.06.2017 | Presseartikel des Prignitzer
Obergrenze für Klassengröße
CDU macht sich für festgeschriebene Höchstwerte im Schulgesetz stark
Potsdam Brandenburgs CDU will feste Obergrenzen für Schulklassen im Landesschulgesetz verankern: Künftig soll keine Klasse mehr als 28 Schüler haben. Wenn es sich um eine Inklusionsklasse handele, solle eine Obergrenze von 23 Schülern gelten, forderte der CDU-Bildungspolitiker Gordon Hoffmann gestern in Potsdam. Auch heute seien entsprechende Obergrenzen in Kraft, sie würden jedoch nur über eine Verordnung geregelt. „Wir wissen von 300 Schulklassen in Brandenburg, die mehr als 28 Schüler haben“, sagte der Prignitzer Landtagsabgeordnete. Würden die Obergrenzen im Schulgesetz festgeschrieben, sei das rechtlich verbindlicher als bei einer Rechtsverordnung des Ministeriums.
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06.06.2017 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung
Konzert gegen Rassismus und für Zivilcourage
Fünf Bands rockten Freitagabend für ein buntes Miteinander auf Einladung der Gruppe "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"
Ein Zeichen gegen Rassismus und für ein buntes Miteinander setzte die Arbeitsgemeinschaft "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" des Perleberger Gottfried-Arnold-Gymnasiums Freitagabend bei ihrem Konzert gegen Rechts. Es war bereits das vierte dieser Art ganz unter dem Motto "Fight against Racism".

"Wir befinden uns in einer bewegten Zeit mit vielen Umbrüchen und können stolz darauf sein, dass es so etwas wie heute gibt", sagt Kathrin Schubert vom Vorstand des Landesjugendrings. Zusammen mit dem brandenburgischen Landtagsabgeordneten Gordon Hoffmann (CDU) überraschte sie zu Beginn der Veranstaltung die Organisatorin Franziska Mäker mit einem Ehrenamtspreis, der monatlich an herausragende Jugendliche vergeben wird. "Ehrenamt wie dieses ist besonders wichtig. Mit Fremdenhass wird man oft konfrontiert. Menschlichkeit und Nächstenliebe sind keine Selbstverständlichkeit. Das Konzert ist ein nächster Schritt in die richtige Richtung", so Gordon Hoffmann.
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02.06.2017 | Presseartikel Potsdamer Neuste Nachrichten
Kreisreise mit Rautenberg: CDU legt nach - Baaske im Ausschuss in der Defensive
Potsdam - Die CDU-Opposition wirft Bildungsminister Günter Baaske (SPD) eine Verletzung des Neutralitätsgebotes vor, weil er bei einer Kreisreise in Potsdam-Mittelmark am 26. April – unter anderem mit einer Schule als Station – vom SPD-Bundestagskandidaten begleitet wurde, dem Generalstaatsanwalt Erardo Rautenberg. Baaske musste sich dazu im Bildungsausschuss am Donnerstag rechtfertigen. „Ich ziehe daraus meine Schlüsse, aber auch in Bezug auf andere Parteien“, sagte er. Zuvor hatte er versucht, die Teilnahme Rautenbergs als üblich darzustellen, war nach bohrenden Fragen der CDU-Abgeordneten Jan Redmann und Gordon Hoffmann aber in die Defensive geraten.
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02.06.2017 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung
Mathe-Abi: Wirbel um schwänzende Lehrer
Abiturprüfung wird wiederholt
Etwa 30 Prozent der Schulen haben ihre Fachlehrer nicht zu Fortbildungen zum neuen Rahmenlehrplan geschickt. Das ist laut Bildungsministerium ein Grund für das diesjährige Debakel beim Mathe-Abi. Doch stimmt das? Inzwischen gibt es Zweifel, ob die Fortbildung wirklich verpflichtend war.

Potsdam. Die Pannen bei dem diesjährigen Mathe-Abitur in Brandenburg gehen zum Teil auf eine mangelnde Fortbildung der Lehrer zurück. Etwa 30 Prozent der Schulen hätten ihre Fachlehrer nicht zu Fortbildungen zum neuen Rahmenlehrplan geschickt, obwohl diese Informationsveranstaltungen verpflichtend gewesen waren. Das ist das Ergebnis des Expertenberichts zum Mathe-Abitur, das am Donnerstag in Potsdam vorgestellt wurde. „Von jeder Schule hätte ein Lehrer teilnehmen müssen und die Inhalte dann ins Kollegium tragen müssen“, erklärte Gutachter Ulrich Kortenkamp, Professor für Didaktik der Mathematik an der Universität Potsdam.
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01.06.2017 | Pressemitteilung der CDU Landtagsfraktion
Gordon Hoffmann: Systematisches Versagen ist unübersehbar
Minister Baaske hat heute Vormittag in einer Pressekonferenz das Gutachten der Professoren Borowski und Kortenkamp vorgestellt, in dem die Unregelmäßigkeiten beim diesjährigen Mathematik-Abitur untersucht werden. Auf dieser Grundlage hat der Minister erklärt, er könne keine systematischen Fehler erkennen. Vielmehr handele es sich um Missverständnisse.

 Dazu erklärt der CDU-Bildungsexperte Gordon Hoffmann: „Insgesamt sind 113 von 136 Schulen betroffen. 42 Prozent aller Abiturienten schreiben die Prüfung nach. Aus dem Gutachten geht außerdem klar hervor, dass 30 Prozent der Schulen nicht an verpflichtenden Fortbildungen teilgenommen haben. Ich glaube, das einzige Missverständnis ist, dass der Minister immer noch kein systematisches Versagen erkennen kann.“

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24.05.2017 | Presseartikel des Prignitz Express
Mehrwert für alle Generationen
MEHRGENERATIONENHAUS BÜRGERZENTRUM WITTENBERGE gut angenommen / SOS-Kinderdorf nächstes Projekt
WITTENBERGE Wer die Eingangstür zum Mehrgenerationenhaus in der Bürgermeister-Jahn-Straße in Wittenberge öffnet, ist gleich mittendrin im Geschehen. Ohne Umwege gelangt man ins Bürger-Café und bekommt schnell einen Eindruck, wie viel Leben mit der Eröffnung des Bürgerzentrums 2009 ins Jahnviertel eingezogen ist. Davon zeigte sich auch Sebastian Steineke, Bundestagsabgeordneter für die Prignitz, beeindruckt, der das Haus gemeinsam mit dem Wittenberger Landtagsabgeordneten Gordon Hoffmann und dem Stadtverordneten Hans-Joachim Lüttschwager besuchte.
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17.05.2017 | Presseartikel des Prignitzer
Abi-Panne: Minister untersucht Vorfall
Potsdam Brandenburgs Bildungsminister Günter Baaske (SPD) lässt die Pannen bei den schriftlichen Abiturprüfungen in Mathematik untersuchen. Er beauftragte gestern zwei Experten der Universität Potsdam damit zu klären, warum der Stoff der gestellten Aufgaben nicht oder nur unzureichend im Unterricht behandelt worden war. „Wir müssen sicherstellen, dass sich so ein Fall nicht wiederholt“, sagte Baaske. Ein Ergebnis der Untersuchung wird bis zum 1. Juni erwartet. Betroffenen Schülern war angeboten worden, die Prüfung von Anfang Mai am 12. Juni nachzuschreiben. Dem muss der Prüfungsausschuss der Schulen zustimmen.

Die CDU will Minister Baaske bereits am Mittwoch im Landtag zur Rede stellen. „Massives Aufsichtsversagen“, „Desaster“, „Chaos“, hieß es im Vorfeld aus den Reihen der Christdemokraten. Man wolle wissen, wie es zu den Unregelmäßigkeiten kommen konnte, sagte Bildungspolitiker Gordon Hoffmann. „Es dürfen nur die Sachen geprüft werden, die auch unterrichtet wurden.“ Hoffmann kritisierte, dass die Schüler nun entscheiden müssten, ob sie die Prüfung wiederholen wollen, bevor sie das Ergebnis des ersten Durchlaufs kennen.
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16.05.2017 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung
Rot-Rot verspricht mehr Geld für Lehrer
Für das kommende Schuljahr sind noch rund 450 Lehrerstellen zu besetzen.
Potsdam. Brandenburgs SPD-Fraktion will junge Lehrer mit mehr Geld ins Land locken. Für das kommende Schuljahr 2017/18 seien noch rund 450 von 1150 offenen Stellen zu besetzen, sagte Fraktionschef Mike Bischoff am Dienstag. Mit dem Koalitionspartner Die Linke werde man nun klären, dass die Besoldung schon bald angehoben werden könne.
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