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Presse
02.08.2017 | Presseartikel des Prignitzer
Land saniert nur eine Straße
Vielen Prignitzer Verbindungen im Grünen Netz Brandenburgs droht Herabstufung
Prignitz In der Prignitz wird 2017 lediglich eine Landesstraße saniert. Das geht aus der Antwort des Infrastrukturministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der CDU-Abgeordneten Rainer Genilke, Gordon Hoffmann und Jan Redmann hervor. Diese wollten Auskunft über die Lage des Landesstraßennetzes und der Brücken erhalten.
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25.07.2017 | Presseartikel Potsdamer Neuste Nachrichten
Mathe-Abi: Aktenwirrwarr bei Baaske - Protokoll zum Vorabcheck gefunden
Potsdam - Brandenburgs Bildungsministerium hat entscheidende Unterlagen zum Pannen-Abitur im Fach Mathematik doch noch gefunden. Dabei hatte eine Ministeriumssprecherin noch am vergangenen Donnerstag Angaben des Bildungsexperten der CDU-Landtagsfraktion, Gorden Hoffmann, bestätigt, dass das Protokoll zu einem Vorabcheck der Prüfungsaufgaben vor Herausgabe an die Schulen in den Akten fehle. Nun musste das Ministerium wieder einmal zurückrudern. Aktenchaos im Resort von Bildungsminister Günter Baaske (SPD)?
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22.07.2017 | Presseartikel Potsdamer Neuste Nachrichten
Der Lügenvorwurf
Immer neue Pannen: Im Streit um das Mathe-Abitur verschärft sich der Ton
Potsdam - Im Streit um die Pannen beim Mathematik-Abitur in Brandenburg sind nun erstmals Lügen-Vorwürfe laut geworden – gegen Bildungsminister Günther Baaske (SPD) durch die Junge Union, den Nachwuchs der CDU. Und der Bildungsexperte der CDU-Landtagsfraktion, Gordon Hoffmann, forderte: „Minister Baaske muss sich entschuldigen.“ Selbst dessen Koalitionspartner will sich die Sachen nun noch einmal genauer ansehen. Kathrin Dannenberg, Bildungsexpertin der Linksfraktion, hat Akteneinsicht beantragt und will sich „selbst einen Überblick verschaffen“. Sie wolle zur Klärung beitragen – „insbesondere zum Kontrollvorgang der Aufgaben des Mathematikabiturs“, sagte Dannenberg.
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21.07.2017 | Presseartikel Potsdamer Neuste Nachrichten
ABITUR-CHAOS IN BRANDENBURG Noch eine Panne bei den Mathe-Aufgaben
Brandenburgs Bildungsminister Baaske gerät wegen der Pannen beim Mathe-Abi immer weiter in Erklärungsnot. Bei der Problemaufgabe fiel ein Vorab-Check einfach aus.
Potsdam - In der Panne um das Mathematik-Abitur verstrickt sich Brandenburgs Bildungsministerium immer tiefer in Widersprüche. Und es offenbart nun selbst schwere Verfahrensfehler: Die Aufgaben sind vor Herausgabe an die Schulen nur unzureichend durchgerechnet und geprüft worden. Eine von drei Vorabkontrollen hat gar nicht – wie bislang von Bildungsminister Günter Baaske (SPD) behauptet – stattgefunden. Die Frage steht im Raum, ob das Abi-Chaos vermeidbar gewesen wäre, hätte das Bildungsministerium das übliche Verfahren eingehalten.

Politisch wird die Lage für Baaske brisant. Nachdem er dem Bildungsexperten der CDU-Landtagsfraktion, Gordon Hoffmann, am Mittwoch vorgeworfen hatte, wissentlich die Unwahrheit über die Panne zu verbreiten, schoss Hoffmann am Donnerstag zurück. Der CDU-Politiker hatte Akteneinsicht genommen und war darauf gestoßen, dass das Protokoll zur ersten von drei Vorab-Kontrollrunden für das Mathe-Abi fehlt.

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20.07.2017 | Presseartikel Potsdamer Neuste Nachrichten
Lehrer warnten vor Mathe-Abi: heftig, ungeeignet, unlösbar
CDU wirft Bildungsminister Baaske schwere Mängel vor. Der spricht von falschen Behauptungen
Potsdam - Die Pannen beim Brandenburger Mathematik-Abitur sind nach Ansicht der CDU-Landtagsfraktion hausgemacht und haben ein weitaus größeres Ausmaß als bislang bekannt. Zu diesem Ergebnis kam CDU-Bildungsexperte Gordon Hoffmann, nachdem er am Mittwoch im Bildungsministerium Akteneinsicht zu den Vorgängen genommen hat, in deren Folge 2600 Schüler ihr Mathe-Abitur wiederholen durften. An ihren Schulen war der Stoff einer anspruchsvollen Abitur-Aufgabe, die sogenannte „Eisbecher-Aufgabe“, nicht unterrichtet worden. Nun stellt sich heraus, dass Lehrer intern vor der Aufgabe gewarnt hatten. Bildungsminister Günter Baaske (SPD) wies die Vorwürfe zurück.
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12.07.2017 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung
Länder unter Zugzwang - Studie: Schülerzahlen steigen enorm an
Potsdam. In Deutschland gehen nach einer neuen Studie der Bertelsmann-Stiftung bis 2030 viel mehr Kinder zur Schule als bislang angenommen - mit vermutlich massiven Konsequenzen für den Finanzbedarf des Bildungssystems. Den am Mittwoch vorgestellten Berechnungen zufolge steigt die Schülerzahl von knapp 8 Millionen (2015) um acht Prozent auf fast 8,6 Millionen in 13 Jahren. Im Gegensatz dazu wurde bisher ein Absinken auf gut 7,2 Millionen Schüler bis 2025 prognostiziert.
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06.07.2017 | Presseartikel des Prignitzer
Mehr Schüler in der Mark schaffen einen Abschluss
Aber laut Untersuchung steigt die Zahl der Schüler ohne Hauptschulabschluss in der Prignitz
Die Zahl der Schüler in Brandenburg, die nicht wenigstens den Hauptschulabschluss erreichen, sinkt. Waren 2014 noch 7,8 Prozent der Schulabgänger ohne jeden Abschluss, waren es 2015 nur noch 7,1 Prozent. Das geht aus der diesjährigen Bildungsstudie des katholischen Hilfswerks „Caritas“ hervor, die in dieser Woche in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. 
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20.06.2017 | Presseartikel des Prignitzer
POSITIONSPAPIER : Bundesweite Schulpolitik
Brandenburgs CDU-Landtagsfraktion will Kultusministerkonferenz durch Bildungsrat ersetzen.
Brandenburgs CDU-Landtagsfraktion will die Kultusministerkonferenz der Länder durch einen einen bundesweiten „Bildungsrat“ ersetzen. In einem Positionspapier, das dieser Zeitung exklusiv vorab vorliegt, beklagt die Fraktion, dass jedes Bundesland andere Schulformen hat. „In ganz Deutschland gibt es fünf verschiedene Regelungen zur Einschulung“, heißt es darin. „Der Flickenteppich in der deutschen Schulpolitik passt nicht mehr in unsere Zeit.“ Der Föderalismus müsse wieder funktionsfähig gemacht werden.

Aus Sicht der CDU habe die Kultusministerkonferenz Schwächen. „Entscheidungen werden häufig durch unterschiedliche Interessen blockiert“, heißt es in dem Positionspapier. „Unabhängig vom Parteibuch denken einzelne Bundesländer eher an ihre eigenen Vorteile als an Bildungspolitik für ganz Deutschland“, so die CDU. Die Kultusministerkonferenz einige sich oft nur spät und dann nur auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner. Ihr fehle es an Mut zu ehrgeizigen Zielen. Daher solle es neben dem Ministergremium künftig einen Kreis anerkannter Bildungsexperten geben.

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09.06.2017 | Presseartikel des Prignitzer
Kein Empfang in der Prignitz - Hier sind Löcher im Funknetz
CDU wünscht sich für ihre Aktion mehr Meldungen aus der Prignitz / Landesregierung verweist an die zuständige Bundesnetzagentur

In der Prignitz scheint es nahezu einen wunderbaren Mobilfunkempfang zu geben. Das zumindest ist der Eindruck beim Blick auf die Funklochübersicht. Die CDU-Landtagsfraktion hatte Anfang Mai eine Aktion gestartet und die Bürger aufgerufen, auf einer Internetseite vorhandene Mobilfunklöcher einzutragen. Die Landesregierung sieht die Verantwortung bei der Bundesnetzagentur.

 

18 815 Funklöcher sind erfasst. Cottbus, Finsterwalde, ja selbst Potsdam sind teilweise tief rot markiert. Je mehr Menschen ein Funkloch an einer Stelle melden, desto stärker färbt sich der Bereich. In der Prignitz gibt es nur wenige so stark gefärbte Punkte. Sie liegen unter anderem bei Weisen, Ferbitz, Boberow, Gulow und Bad Wilsnack. Andere Punkte sind schwächer markiert, wie Uenze, Kleinow, Pröttlin oder Baek. „Aber das kann nicht die reale Situation sein“, meint Gordon Hoffmann. Der CDU-Landtagsabgeordnete für die Prignitz kenne seine Heimat, wisse aus Gesprächen mit Bürgern, dass der Ärger über Funklöcher teils groß sei. „Ich weiß es ja auch aus eigener Erfahrung“, sagt Hoffmann. Wenn er mit dem Auto nach Potsdam fahre, telefoniere er meist erst nach der Kreisgrenze in der Hoffnung auf einen stabileren Empfang.

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07.06.2017 | Presseartikel des Prignitzer
Obergrenze für Klassengröße
CDU macht sich für festgeschriebene Höchstwerte im Schulgesetz stark
Potsdam Brandenburgs CDU will feste Obergrenzen für Schulklassen im Landesschulgesetz verankern: Künftig soll keine Klasse mehr als 28 Schüler haben. Wenn es sich um eine Inklusionsklasse handele, solle eine Obergrenze von 23 Schülern gelten, forderte der CDU-Bildungspolitiker Gordon Hoffmann gestern in Potsdam. Auch heute seien entsprechende Obergrenzen in Kraft, sie würden jedoch nur über eine Verordnung geregelt. „Wir wissen von 300 Schulklassen in Brandenburg, die mehr als 28 Schüler haben“, sagte der Prignitzer Landtagsabgeordnete. Würden die Obergrenzen im Schulgesetz festgeschrieben, sei das rechtlich verbindlicher als bei einer Rechtsverordnung des Ministeriums.
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