Hintergrund
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Reden
01.02.2018 | Plenardebatte Landtag Brandenburg
Die Abgeordneten diskutieren über einen Gesetzentwurf der Landesregierung zur Änderung des Lehrerbildungsgesetzes. Über die Gesetzesänderung sollen mehr Seiteneinsteiger und Fachhochschulabsolventen für das Lehramt gewonnen werden können. Alle Fraktionen sehen dringenden Handlungsbedarf. Die Opposition wirft dennoch die Frage auf, wie viele Abstriche man bei aller Dringlichkeit bei der Qualität machen wolle.
 
31.01.2018 | Plenardebatte Landtag Brandenburg
CDU und Grüne scheitern mit einem Gesetzentwurf, mehr Kindergärtnerinnen und Kindergärtner einzustellen. Damit sollte erreicht werden, dass die Kinder länger als acht Stunden besser betreut werden können. Längere Betreuungszeiten erforderten mehr Kita-Personal, heißt es dort.
 
14.12.2017 | Plenardebatte Landtag Brandenburg
Das Parlament beschließt einen gemeinsamen Antrag von SPD, CDU, Linken und Grünen zur Verbesserung der Qualität der pädagogischen Arbeit in der frühkindlichen Bildung. Kernpunkt ist die Etablierung eines flächendeckenden und regelmäßigen Qualitätsmonitorings in allen Einrichtungen.
 
29.09.2017 | Plenardebatte Landtag Brandenburg
Der Landtag in Potsdam will Schüler stärker für technische Berufe interessieren. "Die Kompetenzentwicklung in Naturwissenschaften und Technik ist heute ein wichtiger Baustein einer zukunftsorientierten Bildung und ein nicht zu unterschätzender Faktor für die zukünftige Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Brandenburg", heißt es in einem Antrag von SPD, CDU und Linken, der einstimmig angenommen wurde.
 
02.03.2017
Die Landesregierung will das Schulgesetz in einigen organisatorischen Belangen ändern. Vorgesehen ist  u.a., dass in den Jahrgangsstufen 1 und 2 generell keine Noten mehr vergeben werden. Für den bildungspolitischen Sprecher der CDU Fraktion Gordon Hoffmann ist dies ein Schritt in die falsche Richtung.
 
19.01.2017 | Plenardebatte Landtag Brandenburg
Bildungsminister Baaske stellt das Konzept der Landesregierung zur Inklusion "Gemeinsames Lernen in der Schule" im Landtag vor. Danach sollen jährlich etwa 60 Schulen zu inklusiven Schulen werden.  Die Opposition kritisiert den Mangel an finanziellen Ressourcen, qualfizierten Lehrkräften und Sonderpädagogen. Der bildungspolitische Sprecher der CDU Fraktion Gordon Hoffmann spricht sich zudem für ein langsameres Vorgehen aus.
 
13.07.2016 | Plenardebatte Landtag Brandenburg - Antrag von CDU und Grüne

Die Abgeordneten diskutieren über einen Antrag von CDU und Grünen zum Erhalt außerschulischer Lernorte in Brandenburg. Gordon Hoffmann fordert als bildungspolitischer Sprecher seiner Fraktion, den über 200 außerschulischen Lernorten in Brandenburg im gleichen Umfang wie bisher Lehrkräfte zur Verfügung zu stellen und dies im Landeshaushalt extra abzusichern. Durch den Mangel an Lehrkräften hatte sich die Landesregierung in der Vergangenheit gezwungen gesehen, Lehrkräfte von außerschulischen Lernorten abzuziehen.

 
13.07.2016 | Plenardebatte Landtag Brandenburg - Antrag der CDU Fraktion

Aus Sicht der CDU-Fraktion erlangen zu viele Brandenburger Schüler keinen anerkannten Schulabschluss – mit Folgen für ihren weiteren Ausbildungsweg. Die CDU-Fraktion und ihr bildungspolitischer Sprecher Gordon Hoffmann fordern deshalb die Landesregierung in ihrem Antrag auf, einen differenzierten Hauptschulabschluss einzuführen, der die Stärken und Schwächen eines Schülers ohne Abschluss benennt. Gleichzeitig wird die Landesregierung aufgefordert, leistungsschwächeren Schülern eine "flexible Schulausgangsphase" zu ermöglichen, die es ihnen erlaubt, Lernstoff und Praxiserfahrungen der 9. Klasse in zwei Jahren zu absolvieren.

 
28.04.2016 | Plenardebatte Landtag Brandenburg
Erneut wird im Landtag über die Umsetzung der Inklusion diskutiert. Gordon Hoffmann setzt sich im Namen der CDU Landtagsfraktion weiterhin dafür ein, dass Förderschulen erhalten werden. Die Landesregierung muss nicht jeder einzelnen Schule eine Bestandsgarantie geben, aber sie muss sich insgesamt zu den Förderschulen bekennen. 
 
17.12.2015

SPD- und Linksfraktion fordern die Landesregierung auf, bis zum Sommer ein Konzept vorzulegen, um Schulzentren im Land zu fördern. Dabei geht es um Initiativen von Schulen und Schulträgern, sich mit einer Grund- und einer Oberschule bzw. einer Gesamtschule oder eines Gymnasiums zusammenzuschließen. Das Ziel des gemeinsamen Lernens von der Grundschule bis zum Schulabschluss ist auch im Koalitionsvertrag vereinbart. Gordon Hoffmann (CDU) warnt in seinem Redebeitrag vor der Einheitsschule. So besteht die Gefahr, dass in vielen kleineren Orten die Grundschulen verschwinden werden.

 
 
 
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