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Gordon Hoffmann MdL
Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite

Ich möchte Ihnen auf dieser Seite die Gelegenheit geben, sich über meine politische Arbeit und meine Person zu informieren. Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, würde ich mich freuen, wenn Sie mit mir in Kontakt treten.

Beim Stöbern auf meiner Seite wünsche ich Ihnen viel Spaß,

Ihr Gordon Hoffmann




 
13.10.2017 | Pressemitteilung der CDU Landtagsfraktion
Gordon Hoffmann: Brandenburger Leistungen wieder unterdurchschnittlich
Heute hat das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) in Berlin den Bildungsbericht 2016 vorgestellt, in dem die Leistungen der Bundesländer verglichen werden. Getestet wurden Viertklässler in Mathematik und in den drei Deutsch-Bereichen Orthografie, Zuhören und Lesen. Den letzten Test in diesen Bereichen gab es im Jahr 2011.

„Leider sind die Brandenburger Ergebnisse, vor allem in Deutsch, wieder unterdurchschnittlich. In Rechtschreibung liegen die Ergebnisse sogar signifikant unter den Werten von 2011. Angesichts dieser Befunde sollte das Ministerium endlich klare Kante zeigen und die umstrittene Methode des ‚Schreibens nach Gehör‘ endlich verbieten“, sagte der Bildungsexperte der CDU-Fraktion, Gordon Hoffmann.

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13.10.2017 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung
Grundschüler in Mathe gut, in Deutsch nur ausreichend
Potsdam. Brandenburgische Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse haben verglichen mit den Leistungen in den vergangenen sechs Jahren in der Rechtschreibung offenbar abgebaut. Das ist ein Ergebnis der gestern vorgestellten Studie Bildungstrend 2016 des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) an der Berliner Humboldt-Universität (HU).
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12.10.2017 | Presseartikel des Prignitzer
Kreisreform: CDU-Chef fordert mehr Protest von SPD und Linke
PRIGNITZ Der Ton wird rauer. Je näher die Entscheidung des Landtags über die Kreisgebietsreform und damit auch über eine künftige Kreisstadt Perleberg oder Neuruppin rückt, desto schärfer greift die CDU als Reformgegner die Koalition aus SPD und Linke an. Der Prignitzer Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann (CDU) wendet sich in einer Presseerklärung wiederholt direkt an seine Prignitzer Landtagskollegen Thomas Domres (Linke) und Holger Rupprecht (SPD). Er sieht sie in der Pflicht, „ihre Landesparteien zur Vernunft zu rufen“ und erinnert beide an ihre ursprünglichen Aussagen. „Sowohl Thomas Domres als auch Holger Rupprecht haben eine umfassende Funktionalreform zur Voraussetzung für eine Kreisgebietsreform erklärt. Davon kann jetzt keine Rede mehr sein“, sagt Hoffmann. 

Das stimmt. Beide Politiker hatten, wie auch die gesamte Regierungskoalition, die Neuverteilung der Aufgaben zwischen Land, Kreis und Kommunen zur Voraussetzung für eine Gebietsreform erklärt. Doch von dieser Aufgabenverteilung ist nicht viel übrig geblieben.Statt der ursprünglich mehr als 20 Aufgaben, die künftig auf die Landkreise übertragen werden sollten, seien es jetzt nur noch fünf Aufgaben. „Dieses Reförmchen rechtfertigt keinesfalls die Zwangsfusion von Prignitz und Ostprignitz-Ruppin“, kritisiert Hoffmann. 
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05.10.2017 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung
Eine Partei - aber nicht eine Meinung
Eine kontroverse Diskussionsrunde der CDU gab es zum Tag der deutschen Einheit in Pritzwalk mit dem Parlamentarier Arnold Vaatz
Pritzwalk. Am Abend des 3. Oktober hat die CDU-nahe Konrad Adenauer Stiftung zum Tag der deutschen Einheit in die Alte Mälzerei nach Pritzwalk eingeladen. Auf dem Programm standen ein Vortrag und eine anschließende Diskussion mit dem ehemaligen DDR-Bürgerrechtler und jetzigen Bundestagsabgeordneten Arnold Vaatz. Was ist aus den „blühenden Landschaften“ geworden, achtundzwanzig Jahre nach Mauerfall? „Haben wir diese nicht gemeinsam geschaffen und wie steht es um die Unterschiede in Ost und West?“ Das sind die Fragen auf der Einladung zu der Veranstaltung, die an diesem Abend etwa zwanzig interessierte Gäste in den Saal der Mälzerei gebracht hat.
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30.09.2017 | Presseartikel des Prignitzer
MASSNAHMENPLAN FÜR 2018: Land soll Rudower See zügig retten
Landtag will Maßnahmeplan für 2018. Vorerst keine Ausfällung von Phosphaten
Brandenburgs Landtag hat gestern die Landesregierung aufgefordert, einen Maßnahmenplan zur Rettung des bei Lenzen gelegenen Rudower Sees vorzulegen. Es sei zu prüfen, ob sich daraus Konsequenzen für das „Gewässerentwicklungskonzept (GEK) Löcknitz, Alte Elde, Rudower Seekanal und Bekgraben & Schmaldiemen“ hinsichtlich der Gewässerbewertung des Rudower Sees und der daraus abzuleitenden Maßnahmen ergeben“, heißt es in einem von Linken und Grünen vorgelegten Entschließungsantrag. Im zweiten Quartal 2018 soll dem Umweltausschuss des Landtags darüber berichtet werden.
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