Hintergrund
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Gordon Hoffmann MdL
Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite

Ich möchte Ihnen auf dieser Seite die Gelegenheit geben, sich über meine politische Arbeit und meine Person zu informieren. Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, würde ich mich freuen, wenn Sie mit mir in Kontakt treten.

Beim Stöbern auf meiner Seite wünsche ich Ihnen viel Spaß,

Ihr Gordon Hoffmann




 
02.08.2017 | Presseartikel des Prignitzer
Land saniert nur eine Straße
Vielen Prignitzer Verbindungen im Grünen Netz Brandenburgs droht Herabstufung
Prignitz In der Prignitz wird 2017 lediglich eine Landesstraße saniert. Das geht aus der Antwort des Infrastrukturministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der CDU-Abgeordneten Rainer Genilke, Gordon Hoffmann und Jan Redmann hervor. Diese wollten Auskunft über die Lage des Landesstraßennetzes und der Brücken erhalten.
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25.07.2017 | Presseartikel Potsdamer Neuste Nachrichten
Mathe-Abi: Aktenwirrwarr bei Baaske - Protokoll zum Vorabcheck gefunden
Potsdam - Brandenburgs Bildungsministerium hat entscheidende Unterlagen zum Pannen-Abitur im Fach Mathematik doch noch gefunden. Dabei hatte eine Ministeriumssprecherin noch am vergangenen Donnerstag Angaben des Bildungsexperten der CDU-Landtagsfraktion, Gorden Hoffmann, bestätigt, dass das Protokoll zu einem Vorabcheck der Prüfungsaufgaben vor Herausgabe an die Schulen in den Akten fehle. Nun musste das Ministerium wieder einmal zurückrudern. Aktenchaos im Resort von Bildungsminister Günter Baaske (SPD)?
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24.07.2017 | Pressemitteilung der CDU Landtagsfraktion
Gordon Hoffmann: Aktenführung des Bildungsministeriums ist unterirdisch

Am vergangenen Mittwoch hatte der Bildungsexperte der CDU-Fraktion, Gordon Hoffmann, Akteneinsicht in die Vorbereitungsunterlagen zum Mathe-Abitur genommen. Dabei war aufgefallen, dass die Prüfer bei der Eisbecher-Aufgabe, wegen der 2600 Schüler die Prüfung wiederholen mussten, gravierende fachliche Einwände erhoben hatten. Ein weiteres Prüfprotokoll fehlte gänzlich und konnte auch nach längerem Suchen nicht nachgereicht werden. Nachdem das Bildungsministerium das Fehlen des Protokolls am Donnerstag einräumte, war es am Montag bei einer erneuten Akteneinsicht durch Hoffmann plötzlich doch in den Unterlagen. Hoffmann nannte daraufhin die Aktenführung des Ministeriums unterirdisch. „Jeder Schüler in Brandenburg muss seine Unterlagen besser beieinander haben, als es das Ministerium hinbekommt. Akten, die das letzte Mal fehlten, waren heute da, Akten, die das letzte Mal da waren, fehlten heute. Bei einem solchen Chaos musste es wohl fast zwangsläufig irgendwann zu den diesjährigen Problemen in den Abi-Prüfungen kommen.“

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22.07.2017 | Presseartikel Potsdamer Neuste Nachrichten
Der Lügenvorwurf
Immer neue Pannen: Im Streit um das Mathe-Abitur verschärft sich der Ton
Potsdam - Im Streit um die Pannen beim Mathematik-Abitur in Brandenburg sind nun erstmals Lügen-Vorwürfe laut geworden – gegen Bildungsminister Günther Baaske (SPD) durch die Junge Union, den Nachwuchs der CDU. Und der Bildungsexperte der CDU-Landtagsfraktion, Gordon Hoffmann, forderte: „Minister Baaske muss sich entschuldigen.“ Selbst dessen Koalitionspartner will sich die Sachen nun noch einmal genauer ansehen. Kathrin Dannenberg, Bildungsexpertin der Linksfraktion, hat Akteneinsicht beantragt und will sich „selbst einen Überblick verschaffen“. Sie wolle zur Klärung beitragen – „insbesondere zum Kontrollvorgang der Aufgaben des Mathematikabiturs“, sagte Dannenberg.
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21.07.2017 | Pressemitteilung der CDU Landtagsfraktion
Gordon Hoffmann: Minister Baaske muss sich entschuldigen
2600 Schüler waren wegen fehlerhafter Prüfungsaufgaben gezwungen, das Matheabitur zu wiederholen. Bildungsminister Baaske (SPD) hatte hartnäckig jegliches Verschulden seines Ministeriums geleugnet. Stattdessen ließ es der Minister zu, dass in der Öffentlichkeit Brandenburgs Mathelehrer als Ursache des Problems wahrgenommen wurden. Der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Gordon Hoffmann, fand jedoch bei einer Akteneinsicht heraus, dass in der Prüfungsvorbereitung Kontrollstandards durch das Ministerium verletzt und deutliche Warnungen der Prüfer ignoriert wurden. „Das Abi-Chaos ist hausgemacht und hätte locker vermieden werden können. Statt sich weiter in halbgaren Ausreden zu verstricken, muss Minister Baaske jetzt endlich die Reißleine ziehen. Eine Entschuldigung bei Brandenburgs Lehrern, Schülern und Eltern ist das Mindeste.“ 
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