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Aktuelle Meldungen
12.05.2017 | Pressemitteilung der CDU Landtagsfraktion
Gordon Hoffmann: "Baaske muss sein Haus in Ordnung bringen"
Wegen Prüfungsaufgaben, die zum Teil vorher nicht an allen Schulen unterrichtet wurden, können am 12. Juni 6000 Abiturienten die Matheprüfung nachholen. Das sei die einzig sinnvolle Reaktion auf die Beschwerden dutzender Schüler, sagte Gordon Hoffmann, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion.

„Es tut mir leid für alle Schüler, die sich dem Prüfungsstress erneut aussetzen müssen, aber die Möglichkeit einer Wiederholung einzuräumen, war die einzig faire Lösung. Das darf aber nicht von einer gründlichen Ursachenforschung ablenken. Wir haben es mit einem Aufsichtsversagen des Ministeriums zu tun – dort müssen jetzt auch die Konsequenzen gezogen werden. Statt jetzt mit dem Finger auf die Schulen zu zeigen, muss Minister Baaske sein Haus in Ordnung bringen.“
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11.05.2017 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung
"Den Schülern darf kein Nachteil entstehen"
Märkische Bildungspolitiker fordern rasche Aufklärung des Mathe-Abi-Eklats
Nach der Kritik an zu schwierigen Prü- fungsaufgaben im Mathe-Abitur 2017 fordern märkische Bildungspolitiker und Elternvertreter das zuständige Ministerium von Günter Baaske (SPD) zu einer schnellen Klärung auf. Der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Gordon Hoffmann sprach von einer "höchst misslichen Situation", in der sich die Mathe-Abiturienten befänden. "Das Ministerium muss sicherstellen, dass Schüler nicht wegen Versäumnissen in der Verwaltung benachteiligt wurden." 
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Der Sprecher des Landesschülerrats Brandenburg hatte gestern erklärt, dass die diesjährigen schriftlichen Abiturprüfungen im Fach Mathematik Aufgaben enthielten, auf die Brandenburger Abiturienten nicht hinreichend vorbereitet wurden.

Gordon Hoffmann, Bildungsexperte der CDU-Fraktion, verlangt die Klärung der Vorwürfe durch den Minister. Das Ministerium müsse in dieser brisanten Angelegenheit schnell Klarheit schaffen. „Unsere Abiturienten verlassen sich darauf, dass ihnen faire Aufgaben gestellt werden.“ Sollte sich tatsächlich herausstellen, dass die Aufgaben zu schwer waren, weil der entsprechende Unterrichtsstoff vorher gar nicht behandelt wurde, müsse ihnen dieser Nachteil ausgeglichen werden.
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09.05.2017 | Presseartikel der Märkischen Oderzeitung
Stundenausfall überdurchschnittlich
Elternsprecher der Talsandschule geht auf die Barrikaden und verbündet sich mit Abgeordneten und Eltern
Schwedt (MOZ) Bildungsminister Günter Baaske (SPD) meint, Lehrermangel führt nicht zu Unterrichtsausfall in nennenswerten Größenordnungen. An der Schwedter Talsandschule fehlen ein Französisch- und ein Mathematiklehrer. Stundenausfall im März: rund fünf Prozent.

Elternsprecher Steffen Knauthe geht jetzt auf die Barrikaden. Er hat Buch geführt über den Stundenausfall an der Gesamtschule Talsand. Sein Sohn berichtetete, dass der Französisch-Unterricht ausfällt. Knauthe führte fortan Statistik. Da nach sind von den 1860 Stunden im März fast fünf Prozent ausgefallen. Im April sind 43 Stunden Französisch ausgefallen.
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05.04.2017 | Presseartikel der Lausitzer Rundschau
Rot-Rot in Potsdam rückt von Sorbisch-Plänen ab
Angebot für Witaj-Schüler soll ausgebaut werden
POTSDAM Heute soll im Landtag das Ende der 12er-Klassen beschlossen werden. Es geht zudem um eine Erweiterung des Angebotes für Witaj-Schüler. Brandenburgs rot-rote Landesregierung rückt von den Plänen zu Einschränkungen beim Sorbisch-Unterricht ab. Gestern präsentierten Vertreter der SPD und der Linksfraktion einen Entschließungsantrag, der heute im Parlamentsplenum beschlossen werden soll. Er sieht unter anderem vor, dass die Mindestgröße für eine Lerngruppe im Schulfach Sorbisch wie im Land Sachsen künftig fünf Schüler betragen soll. Zuvor hatten Vertreter der Minderheit Unterschriften gegen den im Entwurf einer neuen Sorben/Wenden-Schulverordnung enthaltenen Plan gesammelt, Sorbisch erst ab zwölf Schülern zu unterrichten.
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30.03.2017 | Presseartikel Potsdamer Neuste Nachrichten
Neustart ohne Brechstange
Inklusion in Brandenburg
Die ersten 127 Brandenburger Schulen starten im Herbst offiziell mit der Inklusion. Bildungsminister Günther Baaske setzt auf eine freiwillige Teilnahme der Schulen.

 

Potsdam - Unter seiner Vorgängerin Martina Münch sollte erst alles ganz schnell gehen, bei Bildungsminister Günther Baaske (beide SPD) sah es dann zunächst so aus, als läge das Thema auf Eis. Nun kommt sie aber doch endlich ins Rollen, die Inklusion – also das gemeinsame Lernen von Schülern mit und ohne Lernbehinderung beziehungsweise Entwicklungsdefizit. Die ersten Brandenburger Schulen starten diesen Herbst ganz offiziell mit dem Programm „Gemeinsames Lernen in der Schule“ – nach jahrelangen Debatten, Pilotprojekten, Umplanungen.

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21.03.2017 | Presseartikel der Lausitzer Rundschau
Sorbenrat schlägt Alarm: Wird Sprachelernen schwieriger?
Neue Verordnung des Landes sieht mindestens zwölf Schüler pro Lerngruppe vor
Spreewald Es ist nicht gerade alltägliches Terrain, auf dem sich Roswitha Schier und Gordon Hoffmann kürzlich bewegt haben. Roswitha Schier ist Landtagsabgeordnete im OSL-Kreis, Gordon Hoffmann kommt aus der Prignitz, ist bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag. Auf den weiten Weg nach Neu Zauche und Straupitz machte er sich, weil ihn ein Hilferuf des Sorbenrates erreichte. Und den treibt auch Roswitha Schier um.
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18.03.2017 | Presseartikel Potsdamer Neuste Nachrichten
CDU-Vize: „Ich glaube, dass sich Saskia Ludwig irrt“
Nach Interview mit Gauland äußert sich die Landes-CDU zurückhaltend – aber deutlich
Potsdam - Die Brandenburger CDU-Politikerin Saskia Ludwig hat nach ihrem Doppelinterview mit dem AfD-Landeschef Alexander Gauland in dem Rechtsaußenblatt „Junge Freiheit“ breiten Widerspruch geerntet – aus der eigenen Partei gab es eine sorgsam gewählte Warnung. Gordon Hoffmann, der Vize-Chef der Landes-CDU, sagte den PNN am Donnerstag: „Ich glaube, dass sich Saskia Ludwig irrt, wenn sie meint, dass der Wertekompass echter Konservativer in der Union gleichzusetzen ist mit den Überzeugungen der AfD-Clique um Alexander Gauland.“ Der Gauland von damals, vor seinem Austritt aus der CDU 2013, habe sicherlich seinen Platz in der Union, „auch wenn er nicht die Mehrheit hatte“, erklärte Hoffmann: „Der Alexander Gauland von heute hatte zu keiner Zeit Platz in der Union.“
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11.03.2017 | Presseartikel der Lausitzer Rundschau
13 Monate Unterricht ohne Chef
Leitungsstellen bleiben im Durchschnitt 13 Monate unbesetzt
POTSDAM Brandenburgs Schulen gehen die Schulleiter aus. Wenn ein Direktor eines Gymnasiums oder einer Oberschule in Pension geht, muss die Schule im Durchschnitt 13 Monate mit einem kommissarischen Stellvertreter auskommen, bevor die Stelle wieder besetzt wird. Das geht aus der Antwort des Bildungsministeriums auf eine "Kleine Anfrage" des Prignitzer CDU-Landtagsabgeordneten Gordon Hoffmann hervor, die dieser Zeitung vorliegt.
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03.03.2017 | Presseartikel des Prignitzer
Antworten auf den Lehrermangel
Das Land favorisiert Seiteneinsteiger als Allheilmittel an den Schulen
Im Kampf gegen den Lehrermangel setzt der Brandenburger Landtag auf die Qualifikation von Seiteneinsteigern. Gestern forderten die Abgeordneten die Landesregierung auf, die Angebote zur Fortbildung von Ingenieuren, Naturwissenschaftlern und anderen Quereinsteigern deutlich auszubauen.
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