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Aktuelle Meldungen
12.10.2017 | Presseartikel des Prignitzer
Kreisreform: CDU-Chef fordert mehr Protest von SPD und Linke
PRIGNITZ Der Ton wird rauer. Je näher die Entscheidung des Landtags über die Kreisgebietsreform und damit auch über eine künftige Kreisstadt Perleberg oder Neuruppin rückt, desto schärfer greift die CDU als Reformgegner die Koalition aus SPD und Linke an. Der Prignitzer Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann (CDU) wendet sich in einer Presseerklärung wiederholt direkt an seine Prignitzer Landtagskollegen Thomas Domres (Linke) und Holger Rupprecht (SPD). Er sieht sie in der Pflicht, „ihre Landesparteien zur Vernunft zu rufen“ und erinnert beide an ihre ursprünglichen Aussagen. „Sowohl Thomas Domres als auch Holger Rupprecht haben eine umfassende Funktionalreform zur Voraussetzung für eine Kreisgebietsreform erklärt. Davon kann jetzt keine Rede mehr sein“, sagt Hoffmann. 

Das stimmt. Beide Politiker hatten, wie auch die gesamte Regierungskoalition, die Neuverteilung der Aufgaben zwischen Land, Kreis und Kommunen zur Voraussetzung für eine Gebietsreform erklärt. Doch von dieser Aufgabenverteilung ist nicht viel übrig geblieben.Statt der ursprünglich mehr als 20 Aufgaben, die künftig auf die Landkreise übertragen werden sollten, seien es jetzt nur noch fünf Aufgaben. „Dieses Reförmchen rechtfertigt keinesfalls die Zwangsfusion von Prignitz und Ostprignitz-Ruppin“, kritisiert Hoffmann. 
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Am Montag und Dienstag fand im Landtag eine Anhörung zur geplanten Funktionalreform statt. Dabei stießen die Pläne der rot-roten Landesregierung auf einhellige Ablehnung. Von den ursprünglich mehr als 20 Aufgaben, die künftig auf die Landkreise übertragen werden sollten, sind nun lediglich fünf Aufgaben übrig geblieben. „Dieses Reförmchen rechtfertigt keinesfalls die Zwangsfusion von Prignitz und OPR.“, kritisiert der Prignitzer CDU-Chef und Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann. Er sieht nun die lokalen Vertreter von SPD und LINKE in der Pflicht ihre Landesparteien zur Vernunft zu rufen. „Sowohl mein Kollege Thomas Domres (LINKE) als auch Holger Rupprecht (SPD) haben eine umfassende Funktionalreform zur Voraussetzung für eine Kreisgebietsreform erklärt. Davon kann jetzt keine Rede mehr sein. Die Basis von SPD und LINKE in anderen Landkreisen hat gegenüber der Landesregierung deutlich gemacht, dass sie die Pläne ablehnen. 
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10.10.2017 | Presseartikel des Prignitzer
Diese Prignitzer sind gegen die Kreisreform
Rund sechs Wochen läuft das Volksbegehren „Bürgernähe erhalten - Kreisreform stoppen“ – Der „Prignitzer“ zieht ein erstes Zwischenfazit
Die geplante Kreisgebietsreform stößt in der Prignitz auf Gegenwehr. Es regt sich Widerstand gegen den geplanten Zusammenschluss mit dem Nachbarn Ostprignitz-Ruppin. Das hat die Recherche und eine Umfrage unserer Zeitung zum Verlauf des Ende August gestarteten Volksbegehrens ergeben.

Rund 2500 Unterschriften sind seitdem in den Prignitzer Kommunen zusammengekommen. Hans Lange, Vorsitzender des Organisationsvereins „Bürgernahes Brandenburg“, ist zufrieden mit dem bisherigen Verlauf und spricht von einer respektablen Zahl. Vor allem im Vergleich mit anderen Regionen. In Frankfurt (Oder) sind es nur 1400 Unterschriften. Selbst die Kreisstadt Cottbus kommt nur auf 4800 Unterschriften (wir berichteten).

CDU-Kreisvorsitzender Gordon Hoffmann appelliert an die Bürger, weiter zu unterschreiben. „Die Leute müssen sich jetzt nach der Bundestagswahl erneut aufraffen und ihre Stimme abgeben,“ sagt er. Selbst auf Landesebene würden die Politiker den Druck spüren, der von den Unterschriften ausgeht, erklärt Hoffmann weiter.


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09.10.2017 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung
Keine weiterführende Schule
Einige Monate wurde das Thema Reaktivierung der ehemaligen Gesamtschule Fürstenberg am Köcheln gehalten. Entlastung der Granseer Siemensschule und kürzere Fahrzeiten für Schüler waren die Hauptargumente. Aber der Wunsch ging nicht in Erfüllung.
Fürstenberg In Fürstenberg wird es keine weiterführende Schule geben. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Prüfung in den vergangenen Monaten. Die Fraktion Pro Fürstenberg hatte diese Prüfung im Januar dieses Jahres in Gang gebracht. In fünf Gesprächsrunden mit Vertretern verschiedener Gremien wurde der Wunsch erörtert. Der Kooperationsrat der Städte Fürstenberg/Havel, Gransee und Zehdenick besprach das Thema im Januar. Anfang März schalteten sich die Landtagsabgeordneten Henryk Wichmannund Gordon Hoffmann (beide CDU) ein. 
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05.10.2017 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung
Eine Partei - aber nicht eine Meinung
Eine kontroverse Diskussionsrunde der CDU gab es zum Tag der deutschen Einheit in Pritzwalk mit dem Parlamentarier Arnold Vaatz
Pritzwalk. Am Abend des 3. Oktober hat die CDU-nahe Konrad Adenauer Stiftung zum Tag der deutschen Einheit in die Alte Mälzerei nach Pritzwalk eingeladen. Auf dem Programm standen ein Vortrag und eine anschließende Diskussion mit dem ehemaligen DDR-Bürgerrechtler und jetzigen Bundestagsabgeordneten Arnold Vaatz. Was ist aus den „blühenden Landschaften“ geworden, achtundzwanzig Jahre nach Mauerfall? „Haben wir diese nicht gemeinsam geschaffen und wie steht es um die Unterschiede in Ost und West?“ Das sind die Fragen auf der Einladung zu der Veranstaltung, die an diesem Abend etwa zwanzig interessierte Gäste in den Saal der Mälzerei gebracht hat.
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30.09.2017 | Presseartikel des Prignitzer
MASSNAHMENPLAN FÜR 2018: Land soll Rudower See zügig retten
Landtag will Maßnahmeplan für 2018. Vorerst keine Ausfällung von Phosphaten
Brandenburgs Landtag hat gestern die Landesregierung aufgefordert, einen Maßnahmenplan zur Rettung des bei Lenzen gelegenen Rudower Sees vorzulegen. Es sei zu prüfen, ob sich daraus Konsequenzen für das „Gewässerentwicklungskonzept (GEK) Löcknitz, Alte Elde, Rudower Seekanal und Bekgraben & Schmaldiemen“ hinsichtlich der Gewässerbewertung des Rudower Sees und der daraus abzuleitenden Maßnahmen ergeben“, heißt es in einem von Linken und Grünen vorgelegten Entschließungsantrag. Im zweiten Quartal 2018 soll dem Umweltausschuss des Landtags darüber berichtet werden.
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29.09.2017 | Plenardebatte Landtag Brandenburg
Fachkräftesicherung in den MINT-Berufen
Der Landtag in Potsdam will Schüler stärker für technische Berufe interessieren. "Die Kompetenzentwicklung in Naturwissenschaften und Technik ist heute ein wichtiger Baustein einer zukunftsorientierten Bildung und ein nicht zu unterschätzender Faktor für die zukünftige Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Brandenburg", heißt es in einem Antrag von SPD, CDU und Linken, der einstimmig angenommen wurde. Für die CDU Fraktion spricht Gordon Hoffmann.
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29.09.2017 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung
Neue Bildungsministerin: Das sind die Baustellen für Britta Ernst
Potsdam. Sie ist kaum im Amt, wird aber in den nächsten Monaten viel zu tun haben: Brandenburgs neue Bildungsministerin Britta Ernst (SPD). Die 56-Jährige ist am Donnerstag im Landtag vereidigt worden und tritt damit die Nachfolge von Günter Baaske (SPD) an, der am Dienstag überraschend seinen Rücktritt angekündigt hatte. Der will sich nach 15 Jahren in Spitzenämtern mehr Zeit für seine Familie nehmen. Woidke lobte den Erfahrungsschatz der früheren Bildungsministerin von Schleswig-Holstein und verteidigte ihre Berufung gegen die Kritik, die SPD habe kein eigenes fähiges Personal mehr und müsse Fachkräfte deswegen importieren. „Es ist auch gut, mal einen Blick von Außen im Kabinett zu haben“, sagte er.
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28.09.2017 | Plenardebatte Landtag Brandenburg
Rettet den Rudower See
Der Rudower See in der Prignitz ist durch seine hohe Phosphatkonzentration gefährdet. Gordon Hoffmann von der CDU-Fraktion und der fraktionslose Abgeordnete Péter Vida fordern von der Landesregierung ein ganzes Bündel von Maßnahmen, um den See zu retten.
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28.09.2017 | Pressemitteilung der CDU Landtagsfraktion
Gordon Hoffmann: Baaske hinterlässt Britta Ernst viele offene Baustellen
Heute wurde Britta Ernst im Landtag Brandenburg als neue Bildungsministerin vereidigt. Ihre Vereidigung fiel ausgerechnet auf den 300. Jahrestag der Einführung der allgemeinen Schulpflicht in Preußen. Am 28. September 1717 erließ König Friedrich Wilhelm I. das preußische Schuledikt.

Gordon Hoffmann, Bildungsexperte der CDU-Fraktion, gratulierte Britta Ernst zum neuen Amt. „Vor ihr liegen große Aufgaben. Zeit für lange Bestandsaufnahmen wird sie nicht haben, denn Günter Baaske hinterlässt ihr viele offene Baustellen. Der Unterrichtsausfall ist nach wie vor viel zu hoch. An den Schulen fehlt es an Lehrern. Und viele Lehrer sind zu Recht unzufrieden mit ihrer Bezahlung.“

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