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Aktuelle Meldungen
12.07.2017 | Pressemitteilung der CDU Landtagsfraktion
Gordon Hoffmann: Brandenburg muss die Kapazitäten der Lehrerausbildung erhöhen
Heute hat die Bertelsmann-Stiftung eine Studie zur Entwicklung der Schülerzahlen in Deutschland vorgestellt. Kernaussage der Studie ist, dass der offiziell prognostizierte Rückgang der Schülerzahlen hinfällig sei. Im Gegenteil, Deutschland stehe vor einem Schüler-Boom, auf den die Bildungspolitik nicht vorbereitet sei.

Gordon Hoffmann, Bildungsexperte der CDU-Fraktion, wies darauf hin, dass die Bertelsmann-Studie ausdrücklich auch für ostdeutsche Flächenländer wie Brandenburg steigende Schülerzahlen prognostiziert. Hoffmann erklärte weiter: „Die Studie belegt: Der Lehrermangel in Brandenburg wird sich weiter verschärfen. Schon jetzt aber haben wir Schwierigkeiten, alle Lehrerstellen zu besetzen. Gerade Schulen auf dem Land leiden darunter, dass sich kein Lehrernachwuchs findet. Die Regierung muss endlich die Kapazitäten der Lehrerausbildung  für alle Schulformen erhöhen, damit wir in Brandenburg genau so viele Lehrer ausbilden, wie wir brauchen werden.“

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06.07.2017 | Presseartikel des Prignitzer
Mehr Schüler in der Mark schaffen einen Abschluss
Aber laut Untersuchung steigt die Zahl der Schüler ohne Hauptschulabschluss in der Prignitz
Die Zahl der Schüler in Brandenburg, die nicht wenigstens den Hauptschulabschluss erreichen, sinkt. Waren 2014 noch 7,8 Prozent der Schulabgänger ohne jeden Abschluss, waren es 2015 nur noch 7,1 Prozent. Das geht aus der diesjährigen Bildungsstudie des katholischen Hilfswerks „Caritas“ hervor, die in dieser Woche in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. 
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30.06.2017 | Plenardebatte Landtag Brandenburg
Änderung des Schulgesetztes - 3. Lesung
Der Landtag verabschiedet in 3. Lesung das Fünfte Gesetz zur Änderung des Brandenburgischen Schulgesetzes gemäß Beschlussempfehlung des Bildungsausschusses. Die 3. Lesung war von der AfD-Fraktion beantragt worden. In der Debatte äußern alle Redner Unverständnis über die AfD-Entscheidung, da es keine Änderungsvorschläge zum Gesetz gegeben habe, die eine 3. Lesung erfordert hätten. Gordon Hoffmann (CDU) spricht vom "parlamentarischen Totalausfall" der AfD-Fraktion.
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29.06.2017 | Plenardebatte Landtag Brandenburg
Kita Gesetz - 2. Lesung
Einstimming beschließen die Abgeordneten des Landtages die Neufassung des Kita Gesetzes. Dennoch geht der Opposition die Regelung nicht weit genug. Die Fraktionen von CDU und Bündnis 90/Grünen bringen einen Entschließungsantrag ein, in dem gefordert wird, dass sich die Landesregierung am Personalschlüssel-Durchschnitt der anderen Bundesländer orientiert. Brandenburg hat bislang bundesweit den schlechtesten Betreuungsschlüssel.
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29.06.2017 | Aktuelle Stunde Landtag Brandenburg
CDU-Fraktion fordert Bildungsrat
Die CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg hat in ihrer Aktuellen Stunde den Bildungsrat für Deutschland gefordert. Bildungspolitiker aus allen 16 Bundesländern sollen gemeinsam mit Bildungsexperten, Leuten aus der Wirtschaft, Forschern und Praktikern die Probleme anpacken, die Schüler, Eltern und Lehrer wirklich bewegen: Das Wirrwar um verschiedene Abschlüsse, Schulformen und Einschulungs-Stichtage. "Wir wollen die Kleinstaaterei im Bildungswesen beenden. Wir wollen mehr Vergleichbarkeit in der Bildungspolitik", sagte Gordon Hoffmann, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion.
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20.06.2017 | Presseartikel des Prignitzer
POSITIONSPAPIER : Bundesweite Schulpolitik
Brandenburgs CDU-Landtagsfraktion will Kultusministerkonferenz durch Bildungsrat ersetzen.
Brandenburgs CDU-Landtagsfraktion will die Kultusministerkonferenz der Länder durch einen einen bundesweiten „Bildungsrat“ ersetzen. In einem Positionspapier, das dieser Zeitung exklusiv vorab vorliegt, beklagt die Fraktion, dass jedes Bundesland andere Schulformen hat. „In ganz Deutschland gibt es fünf verschiedene Regelungen zur Einschulung“, heißt es darin. „Der Flickenteppich in der deutschen Schulpolitik passt nicht mehr in unsere Zeit.“ Der Föderalismus müsse wieder funktionsfähig gemacht werden.

 Aus Sicht der CDU habe die Kultusministerkonferenz Schwächen. „Entscheidungen werden häufig durch unterschiedliche Interessen blockiert“, heißt es in dem Positionspapier. „Unabhängig vom Parteibuch denken einzelne Bundesländer eher an ihre eigenen Vorteile als an Bildungspolitik für ganz Deutschland“, so die CDU. Die Kultusministerkonferenz einige sich oft nur spät und dann nur auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner. Ihr fehle es an Mut zu ehrgeizigen Zielen. Daher solle es neben dem Ministergremium künftig einen Kreis anerkannter Bildungsexperten geben.

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09.06.2017 | Presseartikel des Prignitzer
Kein Empfang in der Prignitz - Hier sind Löcher im Funknetz
CDU wünscht sich für ihre Aktion mehr Meldungen aus der Prignitz / Landesregierung verweist an die zuständige Bundesnetzagentur

In der Prignitz scheint es nahezu einen wunderbaren Mobilfunkempfang zu geben. Das zumindest ist der Eindruck beim Blick auf die Funklochübersicht. Die CDU-Landtagsfraktion hatte Anfang Mai eine Aktion gestartet und die Bürger aufgerufen, auf einer Internetseite vorhandene Mobilfunklöcher einzutragen. Die Landesregierung sieht die Verantwortung bei der Bundesnetzagentur.

 

18 815 Funklöcher sind erfasst. Cottbus, Finsterwalde, ja selbst Potsdam sind teilweise tief rot markiert. Je mehr Menschen ein Funkloch an einer Stelle melden, desto stärker färbt sich der Bereich. In der Prignitz gibt es nur wenige so stark gefärbte Punkte. Sie liegen unter anderem bei Weisen, Ferbitz, Boberow, Gulow und Bad Wilsnack. Andere Punkte sind schwächer markiert, wie Uenze, Kleinow, Pröttlin oder Baek. „Aber das kann nicht die reale Situation sein“, meint Gordon Hoffmann. Der CDU-Landtagsabgeordnete für die Prignitz kenne seine Heimat, wisse aus Gesprächen mit Bürgern, dass der Ärger über Funklöcher teils groß sei. „Ich weiß es ja auch aus eigener Erfahrung“, sagt Hoffmann. Wenn er mit dem Auto nach Potsdam fahre, telefoniere er meist erst nach der Kreisgrenze in der Hoffnung auf einen stabileren Empfang.

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07.06.2017 | Presseartikel des Prignitzer
Obergrenze für Klassengröße
CDU macht sich für festgeschriebene Höchstwerte im Schulgesetz stark
Potsdam Brandenburgs CDU will feste Obergrenzen für Schulklassen im Landesschulgesetz verankern: Künftig soll keine Klasse mehr als 28 Schüler haben. Wenn es sich um eine Inklusionsklasse handele, solle eine Obergrenze von 23 Schülern gelten, forderte der CDU-Bildungspolitiker Gordon Hoffmann gestern in Potsdam. Auch heute seien entsprechende Obergrenzen in Kraft, sie würden jedoch nur über eine Verordnung geregelt. „Wir wissen von 300 Schulklassen in Brandenburg, die mehr als 28 Schüler haben“, sagte der Prignitzer Landtagsabgeordnete. Würden die Obergrenzen im Schulgesetz festgeschrieben, sei das rechtlich verbindlicher als bei einer Rechtsverordnung des Ministeriums.
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06.06.2017 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung
Konzert gegen Rassismus und für Zivilcourage
Fünf Bands rockten Freitagabend für ein buntes Miteinander auf Einladung der Gruppe "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"
Ein Zeichen gegen Rassismus und für ein buntes Miteinander setzte die Arbeitsgemeinschaft "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" des Perleberger Gottfried-Arnold-Gymnasiums Freitagabend bei ihrem Konzert gegen Rechts. Es war bereits das vierte dieser Art ganz unter dem Motto "Fight against Racism".

"Wir befinden uns in einer bewegten Zeit mit vielen Umbrüchen und können stolz darauf sein, dass es so etwas wie heute gibt", sagt Kathrin Schubert vom Vorstand des Landesjugendrings. Zusammen mit dem brandenburgischen Landtagsabgeordneten Gordon Hoffmann (CDU) überraschte sie zu Beginn der Veranstaltung die Organisatorin Franziska Mäker mit einem Ehrenamtspreis, der monatlich an herausragende Jugendliche vergeben wird. "Ehrenamt wie dieses ist besonders wichtig. Mit Fremdenhass wird man oft konfrontiert. Menschlichkeit und Nächstenliebe sind keine Selbstverständlichkeit. Das Konzert ist ein nächster Schritt in die richtige Richtung", so Gordon Hoffmann.
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02.06.2017 | Presseartikel Potsdamer Neuste Nachrichten
Kreisreise mit Rautenberg: CDU legt nach - Baaske im Ausschuss in der Defensive
Potsdam - Die CDU-Opposition wirft Bildungsminister Günter Baaske (SPD) eine Verletzung des Neutralitätsgebotes vor, weil er bei einer Kreisreise in Potsdam-Mittelmark am 26. April – unter anderem mit einer Schule als Station – vom SPD-Bundestagskandidaten begleitet wurde, dem Generalstaatsanwalt Erardo Rautenberg. Baaske musste sich dazu im Bildungsausschuss am Donnerstag rechtfertigen. „Ich ziehe daraus meine Schlüsse, aber auch in Bezug auf andere Parteien“, sagte er. Zuvor hatte er versucht, die Teilnahme Rautenbergs als üblich darzustellen, war nach bohrenden Fragen der CDU-Abgeordneten Jan Redmann und Gordon Hoffmann aber in die Defensive geraten.
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