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Archiv
Die CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg hat in dieser Woche ein Konzeptpapier für eine verbesserte Berufsorientierung beschlossen. Vor allem angesichts der hohen Abbrecherquote bei Ausbildungen, die unter anderem daraus resultiert, dass sich Schüler mit der Berufswahl allein gelassen fühlen, müssen Jugendliche besser auf den Beruf vorbereitet werden. Dazu sagte Gordon Hoffmann, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion:
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17.06.2015 | Bericht des Prignitzer
CDU will mehr Praktika in Schulen
Brandenburgs CDU will die Berufsvorbereitung von Schülern verbessern. Auf Initiative des Prignitzer Bildungspolitikers Gordon Hoffmann beschloss die CDU-Fraktion im Landtag ein Positionspapier, dass angesichts des Fachkräftemangels und von 1000 unbesetzten Ausbildungsplätzen eine verbesserte Berufsorientierung für Jugendliche fordert. „Umso früher das Berufsleben in der Schule eine Rolle spielt, umso früher erkennen die Kinder und Jugendlichen ihre Chancen in der regionalen Wirtschaft“, sagte Hoffmann. Die CDU wolle dabei vor allem auf Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen setzen. Vielerorts gebe es bereits erfolgreich laufende Schulpartnerschaften von Betrieben.
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17.06.2015 | Artikel der Märkischen Allgemeinen
Task-Force für mehr Landlehrer
Neuruppin - Er kennt sich in der Materie rund ums Klassenzimmer aus - und fordert zügige Konsequenzen. Der Prignitzer Landtagsabgeordnete und bildungspolitische Sprecher der brandenburgischen  CDU-Fraktion, Gordon Hoffmann, fordert die Landesregierung auf, kurzfristig eine Task-Force gegen den Lehrermangel auf dem Land einzurichten. Diese Expertengruppe soll sich darum kümmern, dass die offenen Stellen im Bereich der staatlichen Schulen im Nordwesten so schnell wie möglich besetzt werden.
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Die Neuruppiner Regionalstelle des Landesamtes für Schule und Lehrerbildung hat gegenüber der Presse eingeräumt, dass im Regionalstellenbereich noch immer 50 dringend benötigte Lehrer für das nächste Schuljahr fehlen. Derzeit gebe es für die offenen Stellen nur 12 Bewerber. Dazu erklärt der CDU-Bildungsexperte Gordon Hoffmann:

,,Die aktuellen Zahlen der Regionalstelle Neuruppin zeigen einmal mehr, dass der Lehrermangel dramatisch ist. Die rot-rote Landesregierung hat bei diesem Thema über Jahre hinweg die Arbeit verweigert. Das rächt sich nun.
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Der erste Nachtzug von Berlin nach Wittenberge war ein Erfolg. 163 Fahrgäste nutzten ihn am frühen Sonntag. Unser Reporter begleitete sie, auch der Rbb drehte eine Reportage, strahlte sie am Sonntagabend aus. Gestern machten Prignitzer Landespolitiker deutlich, dass sie die Nachtzug-Pläne unterstützen wollen.
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13.06.2015 | Artikel des Prignitzer
Kleinere Gruppen in den Kinderkrippen
In Brandenburgs Kinderkrippen wird es künftig kleinere Gruppen geben. Gestern beriet der Potsdamer Landtag in erster Lesung über die von der rot-roten Landesregierung angestrebte Änderung des Kindertagesstättengesetzes. Sie sieht vor, dass ab August 2016 pro fünf Kinder unter zwei Jahren ein Betreuer zur Verfügung steht. Derzeit sollen Kindertagesstätten für sechs unter Zweijährige jeweils einen Betreuer haben. Wie Minister Günter Baaske vor dem Landtag sagte, werde das Land dafür 2015 insgesamt 8,8 Millionen Euro und 2016 sogar 32,7 Millionen Euro bereitstellen. Damit würden 920 Stellen neu geschaffen. Ab 2016 soll auch der Personalschlüssel für ältere Kinder deutlich verbessert werden.
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Perleberg 63 Erstanmeldungen liegen für das nächste Schuljahr am Perleberger Gymnasium vor. Das Schulamt plant deshalb, nur zwei siebente Klassen einzurichten und mehrere Schüler an das Wittenberger Gymnasium zu verweisen. Es drohen lange Fahrwege und in beiden Städten Klassen an der Kapazitätsgrenze. Der "Prignitzer" sprach mit den Landtagsabgeordneten Holger Rupprecht (SPD), Thomas Domres (Linke) und Gordon Hoffmann (CDU) über die Situation.
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21.05.2015 | Artikel der Märkischen Oderzeitung
Alles wird anders - Debatte um die Verwaltungsreform beginnt
Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) nennt die Verwaltungsreform die letzte Chance für Brandenburg, sich strukturell zu reformieren. Statt eines "Reförmchens" müsse es etwas "Vernünftiges" werden, sagt er. Nun wird über Vernunft und Unvernunft diskutiert. Von Ulrich Thiessen
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19.05.2015 | Bericht der Lausitzer Rundschau
Weiter aktiv: Bürger gegen Früheinschulung
Finsterwalde. Trotz der großen Enttäuschung der Bürgerinitiative "Stoppt die Früheinschulung in Brandenburg" über die Niederlage bei der Abstimmung im Landtag vor wenigen Wochen lassen die Gründerinnen um Stephanie Auras nicht locker. Die für das nächste Jahr angekündigte neue Debatte zum Thema bestärke sie darin. Noch vor der Sommerpause werde es eine weitere Beratung der Initiative geben. Man freue sich, dass die Landtagsabgeordneten der Linken, Diana Bader und Kathrin Dannenberg, ihre Unterstützung zugesagt haben und sehe auch im bildungspolitischen Sprecher der CDU-Fraktion, Gordon Hoffmann, einen wichtigen Fürsprecher.
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07.05.2015 | Artikel des Prignitzer
Gymnasium Perleberg nur zweizügig
Schulamt nennt vorläufige Zahlen für die 7. Klassen / Kreisstadt muss Schüler abgeben
Nach Informationen unserer Zeitung soll es im nächsten Schuljahr in Perleberg nur zwei siebente Klassen am Gymnasium geben. Wittenberge und Pritzwalk könnten dreizügig starten. Das Staatliche Schulamt in Neuruppin bestätigt dies auf Anfrage, aber dessen Leiter Karl-Heinz Kowalzik betont, dass das Verfahren noch nicht beendet sei. Erst Ende Mai gebe es Gewissheit.
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