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Presse
06.06.2017 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung
Konzert gegen Rassismus und für Zivilcourage
Fünf Bands rockten Freitagabend für ein buntes Miteinander auf Einladung der Gruppe "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage"
Ein Zeichen gegen Rassismus und für ein buntes Miteinander setzte die Arbeitsgemeinschaft "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" des Perleberger Gottfried-Arnold-Gymnasiums Freitagabend bei ihrem Konzert gegen Rechts. Es war bereits das vierte dieser Art ganz unter dem Motto "Fight against Racism".

"Wir befinden uns in einer bewegten Zeit mit vielen Umbrüchen und können stolz darauf sein, dass es so etwas wie heute gibt", sagt Kathrin Schubert vom Vorstand des Landesjugendrings. Zusammen mit dem brandenburgischen Landtagsabgeordneten Gordon Hoffmann (CDU) überraschte sie zu Beginn der Veranstaltung die Organisatorin Franziska Mäker mit einem Ehrenamtspreis, der monatlich an herausragende Jugendliche vergeben wird. "Ehrenamt wie dieses ist besonders wichtig. Mit Fremdenhass wird man oft konfrontiert. Menschlichkeit und Nächstenliebe sind keine Selbstverständlichkeit. Das Konzert ist ein nächster Schritt in die richtige Richtung", so Gordon Hoffmann.
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02.06.2017 | Presseartikel Potsdamer Neuste Nachrichten
Kreisreise mit Rautenberg: CDU legt nach - Baaske im Ausschuss in der Defensive
Potsdam - Die CDU-Opposition wirft Bildungsminister Günter Baaske (SPD) eine Verletzung des Neutralitätsgebotes vor, weil er bei einer Kreisreise in Potsdam-Mittelmark am 26. April – unter anderem mit einer Schule als Station – vom SPD-Bundestagskandidaten begleitet wurde, dem Generalstaatsanwalt Erardo Rautenberg. Baaske musste sich dazu im Bildungsausschuss am Donnerstag rechtfertigen. „Ich ziehe daraus meine Schlüsse, aber auch in Bezug auf andere Parteien“, sagte er. Zuvor hatte er versucht, die Teilnahme Rautenbergs als üblich darzustellen, war nach bohrenden Fragen der CDU-Abgeordneten Jan Redmann und Gordon Hoffmann aber in die Defensive geraten.
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02.06.2017 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung
Mathe-Abi: Wirbel um schwänzende Lehrer
Abiturprüfung wird wiederholt
Etwa 30 Prozent der Schulen haben ihre Fachlehrer nicht zu Fortbildungen zum neuen Rahmenlehrplan geschickt. Das ist laut Bildungsministerium ein Grund für das diesjährige Debakel beim Mathe-Abi. Doch stimmt das? Inzwischen gibt es Zweifel, ob die Fortbildung wirklich verpflichtend war.

Potsdam. Die Pannen bei dem diesjährigen Mathe-Abitur in Brandenburg gehen zum Teil auf eine mangelnde Fortbildung der Lehrer zurück. Etwa 30 Prozent der Schulen hätten ihre Fachlehrer nicht zu Fortbildungen zum neuen Rahmenlehrplan geschickt, obwohl diese Informationsveranstaltungen verpflichtend gewesen waren. Das ist das Ergebnis des Expertenberichts zum Mathe-Abitur, das am Donnerstag in Potsdam vorgestellt wurde. „Von jeder Schule hätte ein Lehrer teilnehmen müssen und die Inhalte dann ins Kollegium tragen müssen“, erklärte Gutachter Ulrich Kortenkamp, Professor für Didaktik der Mathematik an der Universität Potsdam.
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17.05.2017 | Presseartikel des Prignitzer
Abi-Panne: Minister untersucht Vorfall
Potsdam Brandenburgs Bildungsminister Günter Baaske (SPD) lässt die Pannen bei den schriftlichen Abiturprüfungen in Mathematik untersuchen. Er beauftragte gestern zwei Experten der Universität Potsdam damit zu klären, warum der Stoff der gestellten Aufgaben nicht oder nur unzureichend im Unterricht behandelt worden war. „Wir müssen sicherstellen, dass sich so ein Fall nicht wiederholt“, sagte Baaske. Ein Ergebnis der Untersuchung wird bis zum 1. Juni erwartet. Betroffenen Schülern war angeboten worden, die Prüfung von Anfang Mai am 12. Juni nachzuschreiben. Dem muss der Prüfungsausschuss der Schulen zustimmen.

Die CDU will Minister Baaske bereits am Mittwoch im Landtag zur Rede stellen. „Massives Aufsichtsversagen“, „Desaster“, „Chaos“, hieß es im Vorfeld aus den Reihen der Christdemokraten. Man wolle wissen, wie es zu den Unregelmäßigkeiten kommen konnte, sagte Bildungspolitiker Gordon Hoffmann. „Es dürfen nur die Sachen geprüft werden, die auch unterrichtet wurden.“ Hoffmann kritisierte, dass die Schüler nun entscheiden müssten, ob sie die Prüfung wiederholen wollen, bevor sie das Ergebnis des ersten Durchlaufs kennen.
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16.05.2017 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung
Rot-Rot verspricht mehr Geld für Lehrer
Für das kommende Schuljahr sind noch rund 450 Lehrerstellen zu besetzen.
Potsdam. Brandenburgs SPD-Fraktion will junge Lehrer mit mehr Geld ins Land locken. Für das kommende Schuljahr 2017/18 seien noch rund 450 von 1150 offenen Stellen zu besetzen, sagte Fraktionschef Mike Bischoff am Dienstag. Mit dem Koalitionspartner Die Linke werde man nun klären, dass die Besoldung schon bald angehoben werden könne.
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11.05.2017 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung
"Den Schülern darf kein Nachteil entstehen"
Märkische Bildungspolitiker fordern rasche Aufklärung des Mathe-Abi-Eklats
Nach der Kritik an zu schwierigen Prü- fungsaufgaben im Mathe-Abitur 2017 fordern märkische Bildungspolitiker und Elternvertreter das zuständige Ministerium von Günter Baaske (SPD) zu einer schnellen Klärung auf. Der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Gordon Hoffmann sprach von einer "höchst misslichen Situation", in der sich die Mathe-Abiturienten befänden. "Das Ministerium muss sicherstellen, dass Schüler nicht wegen Versäumnissen in der Verwaltung benachteiligt wurden." 
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09.05.2017 | Presseartikel der Märkischen Oderzeitung
Stundenausfall überdurchschnittlich
Elternsprecher der Talsandschule geht auf die Barrikaden und verbündet sich mit Abgeordneten und Eltern
Schwedt (MOZ) Bildungsminister Günter Baaske (SPD) meint, Lehrermangel führt nicht zu Unterrichtsausfall in nennenswerten Größenordnungen. An der Schwedter Talsandschule fehlen ein Französisch- und ein Mathematiklehrer. Stundenausfall im März: rund fünf Prozent.

Elternsprecher Steffen Knauthe geht jetzt auf die Barrikaden. Er hat Buch geführt über den Stundenausfall an der Gesamtschule Talsand. Sein Sohn berichtetete, dass der Französisch-Unterricht ausfällt. Knauthe führte fortan Statistik. Da nach sind von den 1860 Stunden im März fast fünf Prozent ausgefallen. Im April sind 43 Stunden Französisch ausgefallen.
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05.04.2017 | Presseartikel der Lausitzer Rundschau
Rot-Rot in Potsdam rückt von Sorbisch-Plänen ab
Angebot für Witaj-Schüler soll ausgebaut werden
POTSDAM Heute soll im Landtag das Ende der 12er-Klassen beschlossen werden. Es geht zudem um eine Erweiterung des Angebotes für Witaj-Schüler. Brandenburgs rot-rote Landesregierung rückt von den Plänen zu Einschränkungen beim Sorbisch-Unterricht ab. Gestern präsentierten Vertreter der SPD und der Linksfraktion einen Entschließungsantrag, der heute im Parlamentsplenum beschlossen werden soll. Er sieht unter anderem vor, dass die Mindestgröße für eine Lerngruppe im Schulfach Sorbisch wie im Land Sachsen künftig fünf Schüler betragen soll. Zuvor hatten Vertreter der Minderheit Unterschriften gegen den im Entwurf einer neuen Sorben/Wenden-Schulverordnung enthaltenen Plan gesammelt, Sorbisch erst ab zwölf Schülern zu unterrichten.
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30.03.2017 | Presseartikel Potsdamer Neuste Nachrichten
Neustart ohne Brechstange
Inklusion in Brandenburg
Die ersten 127 Brandenburger Schulen starten im Herbst offiziell mit der Inklusion. Bildungsminister Günther Baaske setzt auf eine freiwillige Teilnahme der Schulen.

 

Potsdam - Unter seiner Vorgängerin Martina Münch sollte erst alles ganz schnell gehen, bei Bildungsminister Günther Baaske (beide SPD) sah es dann zunächst so aus, als läge das Thema auf Eis. Nun kommt sie aber doch endlich ins Rollen, die Inklusion – also das gemeinsame Lernen von Schülern mit und ohne Lernbehinderung beziehungsweise Entwicklungsdefizit. Die ersten Brandenburger Schulen starten diesen Herbst ganz offiziell mit dem Programm „Gemeinsames Lernen in der Schule“ – nach jahrelangen Debatten, Pilotprojekten, Umplanungen.

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21.03.2017 | Presseartikel der Lausitzer Rundschau
Sorbenrat schlägt Alarm: Wird Sprachelernen schwieriger?
Neue Verordnung des Landes sieht mindestens zwölf Schüler pro Lerngruppe vor
Spreewald Es ist nicht gerade alltägliches Terrain, auf dem sich Roswitha Schier und Gordon Hoffmann kürzlich bewegt haben. Roswitha Schier ist Landtagsabgeordnete im OSL-Kreis, Gordon Hoffmann kommt aus der Prignitz, ist bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag. Auf den weiten Weg nach Neu Zauche und Straupitz machte er sich, weil ihn ein Hilferuf des Sorbenrates erreichte. Und den treibt auch Roswitha Schier um.
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