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18.06.2015
KONZEPTPAPIER ZUR BERUFSVORBEREITUNG FÜR JUGENDLICHE
Die CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg hat in dieser Woche ein Konzeptpapier für eine verbesserte Berufsorientierung beschlossen. Vor allem angesichts der hohen Abbrecherquote bei Ausbildungen, die unter anderem daraus resultiert, dass sich Schüler mit der Berufswahl allein gelassen fühlen, müssen Jugendliche besser auf den Beruf vorbereitet werden. Dazu sagte Gordon Hoffmann, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion:
„Je früher das Berufsleben in der Schule eine Rolle spielt, desto besser erkennen die Kinder und Jugendlichen ihre Chancen in der regionalen Wirtschaft. Deshalb sollten bereits ab der 7. Klasse jährlich Betriebspraktika in den Schulen stattfinden. Schon jetzt gibt es an vielen Schulen sehr gute Modelle der Berufsorientierung. Diese guten Modelle wollen wir flächendeckend einführen. Diese guten Modelle wollen wir flächendeckend einführen."

"Der Schlüssel zu guter Berufsorientierung sind Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen. Idealerweise hat jede Schule am Ende Partner aus den unterschiedlichsten Bereichen, etwa eine Bank als Beispiel für kaufmännische Berufe, oder ein Pflegeheim für die Sozialberufe.

Aber nicht in allen Regionen finden Schulen genügend Partnerunternehmen. Darum setzen wir auch auf die Kooperation mit Oberstufenzentren. Diese sollen als regionale Kompetenzzentren für Berufsorientierung die Oberschulen bei der Organisation und Durchführung der Praktika unterstützen. Zudem schlagen wir vor, dass jede Schule einen Lehrer haben sollte, der vorwiegend für die Berufsorientierung der Schüler verantwortlich ist und dafür auch die nötige Zeit erhält.“

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