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Presse
26.04.2018 | Pressebericht der Märkischen Allgemeinen
Bildungsministerin lehnt längere Betreuungszeiten in Kitas ab
Die Kita-Betreuung soll in Brandenburg schrittweise kostenlos werden. Wird die Beitragsfreiheit zulasten der Qualität gehen? Die Opposition fordert eine bessere Finanzausstattung – doch für längere Betreuungszeiten wird es definitiv nicht mehr Geld geben.
Potsdam. Trotz der vielerorts angespannten Personalsituation soll es in Brandenburg auf absehbare Zeit keine Änderungen bei der Finanzierung der Betreuungszeiten geben. Der Bedarf an längeren Betreuungszeiten in Kitas sei regional sehr unterschiedlich. Die Einführung einer zusätzlichen Betreuungsstufe sei deswegen nicht der richtige Weg, sagte Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) am Mittwoch.
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25.04.2018 | Pressebericht der Märkischen Oderzeitung
Bildungsideale diskutiert
Bürgerforum in den Oberbarnimschulen / Lehrermangel sollte Chefsache werden
„Der Schulabschluss nach der zehnten Klasse muss wieder aufgewertet werden“, fordert Othmar Nickel, CDU-Kandidat für die Landratswahl jüngst auf dem 6. Bürgerforum. Das gelänge jedoch nur, wenn das Abiturniveau wieder ansteigt. Die Christdemokraten diskutierten jüngst mit Bildungsexperten und Interessierten in den Oberbarnimschulen zur Frage „Wie sollte Bildung zukünftig in Barnim gestaltet werden?“

Insbesondere der akute Lehrkräftemangel bewegt die Bildungsexperten. Das Problem sei heute größer als jemals prognostiziert, befürchtet Gordon Hoffmann, Sprecher der CDU-Landestagsfraktion. Insgesamt werden 1300 Lehrer mehr benötigt als erwartet. Es laufe auf einen akuten Lehrermangel in den nächsten zehn bis 15 Jahren hinaus, so Hoffmann. Es müsse dringend gegengesteuert werden.

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14.04.2018 | Pressebericht der Märkischen Allgemeinen
Ministerin lenkt ein: Halbjahreszeugnisse bleiben
Britta Ernst (SPD) reagiert auf massive Kritik - Lob von der Opposition
Im Streit um die Abschaffung der Halb- jahreszeugnisse für Dritt- und Viertkläs-sler ist Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) zur Kehrtwende bereit. „Aus meiner Sicht kann es weiter Halbjahreszeugnisse geben“, sagte sie gestern beim Besuch einer Grundschule in Kremmen. Bereits am Donnerstagabend hatte Ernst im RBB-Fernsehen mit Blick auf die Sitzung des Landesschulbeirates am 21. April erklärt, sie könne sich gut vorstellen, „dass wir die Entscheidung noch mal überdenken“.
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12.04.2018 | Pressebericht der Lausitzer Rundschau
Gut gedacht, schlecht umgesetzt
Potsdam. Bildungsausschuss in Potsdam diskutiert das Gesetz zum Einstieg in die Beitragsfreiheit für die Kitas. Von Benjamin Lassiwe
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Potsdam (MOZ) Mit der Zusammenlegung von Grund- und Oberschulen unter einem Dach sollten weitere Schließungen von Bildungseinrichtungen eigentlich verhindert werden. Trotzdem fehlen landesweit in vier dieser Zentren die Schüler. Von Ulrich Thiessen
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10.04.2018 | Pressebericht der Märkischen Allgemeinen
Land arbeitet weiter an der Abschaffung der Noten
Die brandenburgische Landesregierung will die Zwischenzeugnisse in den Klassen drei und vier abschaffen. Vergangenes Jahr hatte sie bereits die Zensuren in der zweiten Klasse abgeschafft. Kritiker sprechen von einer Entmündigung der Eltern.

Potsdam. Die Abschaffung der Zensuren an Brandenburgs Grundschulen geht weiter: Die Landesregierung will in den kommenden Jahren in den Jahrgangsstufen drei und vier die Halbjahreszeugnisse streichen. An ihre Stelle tritt ein „standardisiertes Lernentwicklungsgespräch“, wie aus einer Antwort des Bildungsministeriums auf eine Anfrage des CDU-Abgeordneten Gordon Hoffmann hervorgeht.

Darüber hatte zuerst der „ Nordkurier“ berichtet. Demnach sollen die Halbjahreszeugnisse in der dritte Klasse ab dem Schuljahr 2020/21 und in der vierten Klasse ein Jahr später durch Gespräche und Informationen zur Leistungsentwicklung der Schüler ersetzt werden. Zensuren gibt es erst am Schuljahresende.

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05.04.2018 | Pressebericht der Märkischen Oderzeitung
Lehrermangel: Gründung einer pädagogischen Hochschule im Gespräch
Potsdam (MOZ) Jährlich verlassen 500 Lehramtsstudenten die Universität Potsdam. Eingestellt werden müssen in diesem und den nächsten Jahren aber mehr als 1000 neue Pädagogen. Die Kultusministerkonferenz fordert, dass jedes Land dem Bedarf entsprechend ausbilden soll. Das könnte die  Hochschullandschaft in Brandenburg verändern.
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27.03.2018 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen
Ministerin Ernst für bessere Bezahlung der Erzieher
Potsdam. Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) unterstützt den Vorstoß der neuen Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD), dass Erzieher künftig so viel verdienen sollten wie Lehrer. „Der Beruf der Erzieherin und des Erziehers ist sehr wichtig und verdient hohe Wertschätzung. Das muss sich perspektivisch auch in einer höheren Bezahlung ausdrücken“, sagte Ernst der MAZ. Wie eine Finanzierung in Brandenburg aussehen könnte, ließ die Ministerin offen. Der erste Schritt sei der geplante Einstieg in die beitragsfreie Kita.
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27.03.2018 | Presseartikel der Lausitzer Rundschau
Diskussion um Zukunft zweier Schulen
Nur genügend Kinder sichern Erhalt der Grundschulen im Schradenland
Gröden. Die Ruhe um die kommunalen Schulen in Gröden und Hirschfeld trügt, denn die Einschülerzahl reicht diesmal gerade so. Es soll besser werden. Genügt allein die Hoffnung? Von Manfred Feller
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17.03.2018 | Presseartikel der Lausitzer Rundschau
Lehrermangel
Angewiesen auf Seiteneinsteiger unter neu eingestellten Lehrern
Das Land Brandenburg wird auch künftig in hohem Maß auf Seiteneinsteiger an seinen Schulen angewiesen sein. „Wir kommen mit den ausgebildeten Lehrkräften in Deutschland nicht klar“, sagte Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) am Freitag in Potsdam. Brandenburg habe derzeit 19 500 Lehrer, von denen jährlich 600 bis 800 in Pension gehen. Ab dem Jahr 2021 gehen sogar 900 pro Jahr, sagte Ernst. „Für die nächsten zwölf Jahre brauchen wir sechs Jahre lang je 1000 neue Lehrer, sechs weitere Jahre dann je 600.“ Besonders benötigt würden Lehrer in den Naturwissenschaften, an den Grundschulen und in den Sonderschulen. Perspektivisch kalkuliere das Land damit, dass bis zu 50 Prozent aller neuen Lehrer Seiteneinsteiger sein werden.
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