Brandenburger CDU Generalsekretär Gordon Hoffmann zu den Vorwürfen der Potsdamer Grünen zum Gedenken an den Mauerbau

Zu den Vorwürfen der Grünen-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung in Potsdam, die CDU hätte das Gedenken an den Mauerbau an der Glienicker Brücke als politische Veranstaltung vereinnahmt, äußert der Generalsekretär der CDU Brandenburg, Gordon Hoffmann:

„Der Vorwurf der Stadtfraktion von Bündnis90/Die Grünen ist hanebüchen und zeigt einen Mangel an demokratischem Verständnis. Den Grünen ist offenbar einfach peinlich, selbst die Erinnerung an das SED-Unrecht in der Vergangenheit vergessen zu haben.

Die Nike an der Glienicker Brücke und die Brücke selbst sind Symbole der mit großen Opfern erkämpften Freiheit. Auch der politischen Freiheit. Es wäre geschichtsvergessen, gerade diesen Ort für unpolitisch erklären zu wollen."

Streit um Mauer-Gedenken - Grüne will Parteienverbot an der Nike

Die Potsdamer Grünen wollen den Platz an der Glienicker Brücke für Parteiveranstaltungen sperren lassen. Die CDU ist empört und zweifelt am Demokratieverständnis der Fraktion.

Berliner Vorstadt - Sollen künftig keine Parteien mehr Veranstaltungen an der Glienicker Brücke durchführen dürfen? Geht es nach dem Willen der Potsdam Grünen, dann ja: In einem Antrag für die Stadtverordnetenversammlung am 3. November fordert die Fraktion den Oberbürgermeister dazu auf, den Platz vor der Nike-Skulptur nicht mehr für Veranstaltungen politischer Parteien zur Verfügung zu stellen. In der Begründung heißt es: „Der Platz an der Nike wurde in diesem Jahr zu wesentlichen Terminen durch eine politische Partei genutzt. Das allgemeine öffentliche Gedenken sollte hier nicht politisch vereinnahmt werden können.“

Gender-Debatte im Landtag: AfD scheitert mit Antrag auf Verbot an Schulen

In Brandenburg sollte das Gendern an Schulen untersagt werden, allerdings gibt es für eine solche Forderung der AfD gar keine Grundlage, wie Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) hervorhob. „Wir müssen nichts verbieten, was gar nicht erlaubt ist."

Gendersternchen, Gender-Doppel-punkte oder das große Binnen-I wie in„LehrerInnen“ - sollten unterschiedliche Geschlechter im Schreiben und Reden stärker berücksichtigt werden? Das erhitzt seit Längerem die Gemüter - auch in Brandenburg.

Landlehrer-Stipendium gegen Lehrermangel

Anlässlich der Übergabe der ersten Landlehrer-Stipendien erklärt der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg und Mitinitiator der Initiative „Landlehrer-Stipendium“, Gordon Hoffmann:

„Mit dem Landlehrer-Stipendium haben wir jetzt einen weiteren Baustein für den Kampf gegen den sich kontinuierlich verschärfenden Lehrermangel in Brandenburg. So können wir Lehrerinnen und Lehrer in die Regionen holen, wo sie händeringend gebraucht werden. Damit übernehmen wir Verantwortung für das ganze Land. Und: Wer in der Region erst einmal Fuß gefasst hat und die dortigen Vorteile kennenlernt, bleibt im besten Fall langfristig in der Region. Unser langjähriger Einsatz, der bereits in der letzten Legislaturperiode gestartet wurde, zahlt sich ab heute aus.“

Antrag zur „Geschlechtergerechten“ Sprache an Schulen

Die AfD fordert die Landesregierung in ihrem Antrag u.a. dazu auf, Sonderzeichen für geschlechtergerechte Sprache an den Schulen und Universitäten zu verbieten. Wie mehrere andere Redner entgegnet auch Gordon Hoffmann (CDU), es könne nichts verboten werden, was nicht geltendes Regelwerk sei. Regierungsfraktionen von SPD, CDU und Bündnis 90/Grüne sowie die Fraktion der Linken lehnen den Antrag ab.

Märkische CDU macht Laschet für Absturz verantwortlich

Generalsekretär Hoffmann: Kandidat kam im Osten nicht gut an - Tauziehen um Regierungsbildung hat begonnen

Nach dem Wahl-Debakel der CDU beider Bundestagswahl wird in der Parteider Ruf nach Konsequenzen lauter - auch in Brandenburg. Generalsekretär Gordon Hoffmann sieht die Gründe für den Absturz im Land beim Kanzlerkandidaten und einer fehlenden Geschlossenheit. „Man muss einfach sagen: Die Akzeptanz unseres Kanzlerkandidaten Armin Laschet war im Osten nicht so, wie wir uns das gewünscht haben",sagte Hoffmann. „Wähler honorieren nicht, wenn eine Partei nicht geschlossen ist. Das war über viele Jahre eine Stärke der CDU."

Künstlerische Liebeserklärung an die Prignitz

Jens Wegner und Ursula Kramm Konowalow stellen gemeinsam in der neu gestalteten CDU-Kreisgeschäftsstelle in Perleberg aus

Es ist ein schönes Thema, mit dem Ursula Kramm Konowalow und Jens Wegner in ihrer gemeinsamen Ausstellung aufwarten: „Stadt, Land, Fluss -Sequenzen einer Reise durch die Prignitz“ ist sie betitelt. Zu sehen sindaufeinander bezogene Bilder und Gedichte der beiden.

Prignitzer CDU-Mann mit starkem Ergebnis

Parteitag bestätigt Landeschef Michael Stübgen / Hoffmann macht einen Sprung

Kein Putschversuch in der der Brandenburger Landes-CDU. Innenminister Michael Stübgen ist als Landesvorsitzender der CDU wiedergewählt worden. Auf einem Parteitag in Potsdam erhielt er 148 von 200 abgegebenen Delegiertenstimmen.

Ein noch stärkeres Ergebnis konnte der Prignitzer Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann erzielen. Der CDU-Generalsekretär verzeichnete einen deutlichen Stimmenzuwachs: Von 58 Prozent im Jahr 2019 verbesserte sich Hoffmann auf 78 Prozent der Delegiertenstimmen. Bei Stübgen waren es 74 Prozent.

Sebastian Steineke und Gordon Hoffmann unterwegs in Wittenberge

Am 01.09.2021 waren Sebastian Steineke und Gordon Hoffmann zu einer Wahlkampfveranstaltung in Wittenberge. Am Bahnhof, auf dem Wochenmarkt und in der Bahnstraße standen Sie gemeinsam mit dem Vorsitzenden der CDU Wittenberge Sören Herms interessierten Bürgern und Bürgerinnen für Gespräche zur Verfügung und verteilten Informationsmaterial. „Es ist wichtig, mit den Bürgern und Bürgerinnen in direkten Kontakt zu kommen und das Gespräch zu suchen – nur so kann man Politik machen, die sich an den Menschen orientiert.“, erklärten die Politiker.

Märkische CDU steht zu Laschet

Viele Unionsanhänger würden den Kanzlerkandidaten auswechseln. Rückhalt hat er in Brandenburg.

Zumindest in Umfragen ereiltdem Kanzlerkandidaten der Union, Armin Laschet (CDU), ein Tiefschlag nach dem anderen. Erst enteilt ihm SPD-Kontrahent Olaf Scholz, der in Brandenburg auch als Direktkandidat seiner Partei antritt, in Meinungsumfragen. Dann liegen die Sozialdemokraten erstmals vor der Union – und nun wollen nach einer jüngsten Erhebung auch noch 70 Prozent der Unionsanhänger Laschet durch Söder ersetzen. Rückhalt erfährt der ins Umfragetief gestürzte Kanzlerkandidat zumindest von seinen Parteifreunden in Brandenburg.

Sommerfest der CDU-Prignitz

Am vergangenen Samstag feierte die CDU-Prignitz in der Neuen Mühle in Perleberg ihr Sommerfest. Fast 70 Mitglieder und Gäste genossen Gegrilltes und kühle Getränke und nutzten die glücklicherweise eingetretene Regenpause am Nachmittag für angeregte Gespräche.

Die Prignitz als Forschungsstandort - Abgeordneter fragte nach

Prignitz | Knapp 100 000 Euro aus Landesmitteln zur Förderung von technischen Innovationen sind im Jahr 2019 in die Prignitz geflossen. Das geht aus der Antwort der Landesregierung aus einer Kleinen Anfrage des örtlichen Landtagsabgeordneten Gordon Hoffmann (CDU) hervor, die unserer Zeitung vorliegt.

Viele Unternehmen profitieren von Förderung
Demnach profitierte die Region von Mitteln des Programms „Brandenburgischer Innovationsgutschein (BIG)“ des Potsdamer Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie in Höhe von 99.654 Euro. Im Jahr 2018 waren es 81.346 Euro.

Rundfunkbeitrag steigt nach Karlsruhe-Urteil –Brandenburg sieht aber Reformbedarf

Potsdam - Das Urteil des Bundesverfas-sungsgerichts zur Erhöhung des Rund-funkbeitrags ist im Brandenburger Landtag überwiegend positiv aufgenommen worden. Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) sieht aber auch Reformbedarf beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. „Unsere Demokratie lebt von einem starken unabhängigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf der Höhe der Zeit als Gegengewicht zu Hass im Netz, Verschwörungstheorien und FakeNews“, sagte er. Der Streit um den Rundfunkbeitrag habe gezeigt, dass eine Diskussion über Auftrag und Strukturdes öffentlich-rechtlichen Rundfunksgeführt werden müsse.

Quarantäne-Pflicht für ganze Schulklassen? In Brandenburg stößt eine solche Idee auf Ablehnung

Elternvertreter sowie CDU und Linke in Brandenburg warnen davor, es an Schulen mit der Quarantäne nicht zu übertreiben. Sie fürchten ein schnelles Ende des geplanten Präsenzunterrichts. Das Robert-Koch-Institut bringt aus Vorsicht vor der Delta-Variante eine Quarantäne-Pflicht für ganze Klassen ins Spiel – bei nur einem Corona-Fall.

Potsdam. Muss bei einem einzigen Corona-Fallgleich die ganze Schulklasse geschlossen in Quarantäne? Kurz vor dem Startdes neuen Schuljahres ist eine Debatteüber eine ausgedehnte Quarantäne-Pflicht an Schulen entbrannt, um derwachsenden Gefahr durch dieansteckendere Delta-Variante zu begegnen. Ein mutmaßlicher Vorschlag ausdem Robert-Koch-Institut (RKI) siehtvor, einen ganzen Klassenverband präventiv in Quarantäne zu schicken, wennein Kind infiziert ist. Erst wenn genügend Erfahrungen bei Delta-Ausbrüchen vorliegen, sollen nur Sitznachbarnoder Kontaktpersonen in Quarantänegehen.

CDU-POLITIKER IM GADOWER FORST

In Gadow sterben die Bäume

Gadow | Aus der löchrigen Asphaltstraße wird eine Sandpiste. Büsche und Farne schleifen am Auto entlang, Grasbüschel knirschen am Unterboden. Bernd Kugler bringt uns tief in den Gadower Forst hinein. Der Förster will den CDU-Politikern Gordon Hoffmann und Sebastian Steineke den echten Wald zeigen. Erst hier werde das Ausmaß der Schäden deutlich.

Stadtverordnete bekennen sich zur A14

Mit einer Willenserklärung haben sich die Mitglieder der Wittenberger Stadtverordnetenversammlung am 30. Juni erneut zum Bau der Bundesautobahn A14 bekannt. Eine entsprechende Beschlussvorlage wurde am Abend vom Vorsitzenden Karsten Korup verlesen und anschließend mit nur einer Gegenstimme sowie einer Enthaltung verabschiedet.

Darin heißt es unter anderem: „Die A14 ist eine wesentliche Infrastrukturmaßnahme und für eine positive Entwicklung der Stadt Wittenberge sowie des Landkreises Prignitz eine grundlegende Voraussetzung. Das haben gerade die wirtschaftlichen Ansiedlungen der letzten Jahre erwiesen, die ohne Aussicht auf den Bau der A14 nicht in Wittenberge entstanden wären“.

Kampagne gegen Armin Laschet ist Bankrotterklärung der Beteiligten

Zu der tobenden Debatte um eine #LaschetWelle erklärt der Generalsekretär der CDU Brandenburg, Gordon Hoffmann:

"Einige Vertreter von Grünen und Linken haben am Wochenende unter dem Hashtag #LaschetWelle eine Kampagne losgetreten, die im Grunde eine Bankrotterklärung im Wahlkampf darstellt. Armin Laschet wird dort direkt für zukünftige Opfer der Corona-Pandemie verantwortlich gemacht - dafür, dass er für Menschen in Regionen, in denen die 7-Tage-Inzidenz unter 10 liegt, Einschränkungen ihrer Grundrechte zurücknehmen möchte. Es war immer klar, dass wir die Eingriffe in die Freiheiten der Bürgerinnen und Bürger nur so lange aufrecht erhalten dürfen, wie sie dringend notwendig sind. Schaut man sich die blanken Zahlen an, steht Armin Laschet mit seiner Pandemiepolitik teilweise besser da, als Bundesländer, die von Grünen oder Linken mitregiert werden."

Staatssekretär informiert sich über Wasserschutzpolizei

Zu einer Informationsfahrt über die Arbeit der Wittenberger Wasserschutzpolizei hatte der CDU-Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann geladen. Von Staatssekretär Schüler gab es viel Lob für das Team der Elbestadt.

Wittenberge | Ruhig gleitet das Boot der Wittenberger Wasserschutzpolizei aus dem Hafen. Fährt auf der Elbe in Richtung Brücke, auf der die B 189 den Fluss überquert. Es ist kein Einsatz, es ist eine Informationsfahrt. Zu der hatte der CDU-Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann geladen. An Bord unter anderem auch der Staatssekretär im Ministerium des Innern und für Kommunales in Brandenburg, Uwe Schüler, und Wittenberges Bürgermeister Oliver Hermann.

Das gemeinsame Regierungsprogramm von CDU und CSU ist Ausdruck des Zusammenhalts der Union.

Anlässlich des Beschlusses des Regierungsprogramms von CDU und CSU erklärt der Generalsekretär der CDU Brandenburg, Gordon Hoffmann:

„Das gemeinsame Regierungsprogramm von CDU und CSU ist Ausdruck des Zusammenhalts der Union. Es zeigt, wie stark beide Unionsparteien gemeinsam arbeiten. Unser Programm ist ein Programm aus der Mitte der Gesellschaft und trägt die Handschrift der Menschen im Land. Mit dem Plan für Deutschland und Teamwork werden wir im Bund und in Brandenburg einen erfolgreichen Wahlkampf bestreiten.“

MEHR ZÜGE IN WITTENBERGE

Im Stundentakt in die Metropolen

Wittenberge rückt näher an die Metropolen Berlin und Hamburg heran. Künftig wird es Fernzüge im Stundentakt geben. Dafür bekommt der Bahnhof Wittenberge einen zusätzlichen Bahnsteig und weitere Gleise. Die Finanzierung ist über das Bundesprogramm „Klimaschutzpaket-Halbstundentakt“ gesichert. Damit erfüllen Landes- und Bundespolitiker eine Forderung der lokalen Politik und Wirtschaft. Zugleich lösen sie ein Versprechen ein.

„Für Wittenberge und die Prignitz ist diese Infrastruktur-Maßnahme im wahrsten Sinne des Wortes eine Weichenstellung für die Zukunft", sagt Bürgermeister Oliver Hermann. Gemeinsam mit dem Regionalverkehr erreiche die Infrastruktur eine völlig neue Qualität. Stündliche Verbindungen in die Metropolen dürften die Prignitz als Wirtschaftsstandort- und Wohnregion noch attraktiver machen. Hermann hatte intensiv für dieses Projekt geworben, ebenfalls die Wirtschaftsinitiative Westprignitz und der Landkreis.

Hermann dankt ausdrücklich dem CDU-Landtagsabgeordneten Gordon Hoffmann, der sich auf politischer Ebene dafür eingesetzt habe. Zugleich dankt er dem brandenburgischen Verkehrsminister Guido Beermann (CDU), der von Beginn an dem Anliegen seine Unterstützung zugesagt und das bei einem Besuch in Wittenberge auch bekräftigt hatte.