Finanzierung von Inklusion ist Mogelpackung

Gordon Hoffmann: Eine halbe Lehrstelle pro Schule kann Bedürfnissen betroffener Kin-der und Eltern nicht gerecht werden

Nach den Plänen von Bildungsministerin Münch sollen mittelfristig alle Schulen Kinder mit Lern- und Sprachschwächen oder Behinderungen integrieren können. Dafür sollen 20 Millionen EUR ausgegeben werden. Gordon Hoffmann, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, sagt:

Die Inklusion ist das neue, heiß umstrittene Thema für die Schulen

Wieder einmal soll das Bildungssystem in Brandenburg umgekrempelt werden.Dabei ist die Inklusion an sich wenig umstritten, doch die von der Landesregierung geplante Umsetzung sorgt für Diskussion.

Peter Awe, Schulleiter der Geschwister-Scholl-Schule Perleberg, sowie Landtagsabgeordneter und CDU-Bildungsexperte Gordon Hoffmann legen ihre Ansichten dar.

Hoffmann als CDU-Chef bestätigt

PERLEBERG Nach zwei Jahren stand am Samstag bei einer  Gesamtmitglieder-versammlung der CDU Prignitz im Perleberger Hotel Deutscher Kaiser wieder eine Neuwahl des Vorstands an. Als Kreisvorsitzender wurde der Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann in seinem Ehrenamt, das er 2009 von Hans Lange übernommen hatte, bestätigt.

Prignitzer CDU setzt auf die Jugend

PRIGNITZ Gordon Hoffmann bleibt an der Spitze der Prignitzer CDU. Mit dem am Sonnabend wiedergewählten Vorsitzenden sprach Redakteur Hanno Taufenbach über seine bisherige Arbeit und die nächsten Ziele.

Hoffmann: "Rot-Rot verlässt Pfad der Bildungsfreiheit"

Zur Verabschiedung der Stellungnahme des Bildungsaus-schusses zum Haushaltsbegleitgesetz, in dem die Kürzungen bei der Finanzierung der Freien Schulen festgesetzt werden, erklärt der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg, Gordon Hoffmann:

Gordon Hoffmann kritisiert Anita Tack

PERLEBERG - Ist die Prignitz Endlagersuchgebiet? Der Landtagsabgeordnete Gordon Hoffmann (CDU) zieht diesen Schluss aus den jüngsten Äußerungen von Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack (Linke).

Kritik an Kürzung bei freien Schulen hält an

Potsdam - Die leicht entschärften Kürzungspläne von Brandenburgs rot-roter Regierungskoalition bei den freien Schulen stoßen trotz einiger Zugeständnisse weiter auf Ablehnung. Zwar sollen es statt der vorgesehenen Kürzung von fast fünf Millionen Euro jetzt eine halbe Million Euro weniger werden, sogar ein aufgestockter Bildungsetat wird im Bildungsministerium ernsthaft erwogen. Doch CDU, FDP und Grüne lehnten die Einsparmaßnahmen bei den freien Schulen weiterhin ab. CDU-Bildungsexperte Gordon Hoffmann sagte, die Ankündigung sei "Augenwischerei". Dies sei nur "der hilflose Versuch von Rot-Rot, weiteren berechtigten Einwänden und Protesten zahlreicher Initiativen und der Oppositionsfraktionen vorzubeugen". Das grundsätzliche Problem bleibe bestehen: Die Berechnung für die Zuschüsse an die freien Schulen gehe an der Realität vorbei.