Differenzierten Hauptschulabschluss ermöglichen

13.07.2016

Aus Sicht der CDU-Fraktion erlangen zu viele Brandenburger Schüler keinen anerkannten Schulabschluss – mit Folgen für ihren weiteren Ausbildungsweg. Die CDU-Fraktion und ihr bildungspolitischer Sprecher Gordon Hoffmann fordern deshalb die Landesregierung in ihrem Antrag auf, einen differenzierten Hauptschulabschluss einzuführen, der die Stärken und Schwächen eines Schülers ohne Abschluss benennt. Gleichzeitig wird die Landesregierung aufgefordert, leistungsschwächeren Schülern eine "flexible Schulausgangsphase" zu ermöglichen, die es ihnen erlaubt, Lernstoff und Praxiserfahrungen der 9. Klasse in zwei Jahren zu absolvieren.

 



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