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Gordon Hoffmann MdL
Herzlich Willkommen auf meiner Internetseite

Ich möchte Ihnen auf dieser Seite die Gelegenheit geben, sich über meine politische Arbeit und meine Person zu informieren. Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, würde ich mich freuen, wenn Sie mit mir in Kontakt treten.

Beim Stöbern auf meiner Seite wünsche ich Ihnen viel Spaß,

Ihr Gordon Hoffmann




 
17.05.2017 | Presseartikel des Prignitzer
Abi-Panne: Minister untersucht Vorfall
Potsdam Brandenburgs Bildungsminister Günter Baaske (SPD) lässt die Pannen bei den schriftlichen Abiturprüfungen in Mathematik untersuchen. Er beauftragte gestern zwei Experten der Universität Potsdam damit zu klären, warum der Stoff der gestellten Aufgaben nicht oder nur unzureichend im Unterricht behandelt worden war. „Wir müssen sicherstellen, dass sich so ein Fall nicht wiederholt“, sagte Baaske. Ein Ergebnis der Untersuchung wird bis zum 1. Juni erwartet. Betroffenen Schülern war angeboten worden, die Prüfung von Anfang Mai am 12. Juni nachzuschreiben. Dem muss der Prüfungsausschuss der Schulen zustimmen.

Die CDU will Minister Baaske bereits am Mittwoch im Landtag zur Rede stellen. „Massives Aufsichtsversagen“, „Desaster“, „Chaos“, hieß es im Vorfeld aus den Reihen der Christdemokraten. Man wolle wissen, wie es zu den Unregelmäßigkeiten kommen konnte, sagte Bildungspolitiker Gordon Hoffmann. „Es dürfen nur die Sachen geprüft werden, die auch unterrichtet wurden.“ Hoffmann kritisierte, dass die Schüler nun entscheiden müssten, ob sie die Prüfung wiederholen wollen, bevor sie das Ergebnis des ersten Durchlaufs kennen.
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16.05.2017 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung
Rot-Rot verspricht mehr Geld für Lehrer
Für das kommende Schuljahr sind noch rund 450 Lehrerstellen zu besetzen.
Potsdam. Brandenburgs SPD-Fraktion will junge Lehrer mit mehr Geld ins Land locken. Für das kommende Schuljahr 2017/18 seien noch rund 450 von 1150 offenen Stellen zu besetzen, sagte Fraktionschef Mike Bischoff am Dienstag. Mit dem Koalitionspartner Die Linke werde man nun klären, dass die Besoldung schon bald angehoben werden könne.
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12.05.2017 | Pressemitteilung der CDU Landtagsfraktion
Gordon Hoffmann: "Baaske muss sein Haus in Ordnung bringen"
Wegen Prüfungsaufgaben, die zum Teil vorher nicht an allen Schulen unterrichtet wurden, können am 12. Juni 6000 Abiturienten die Matheprüfung nachholen. Das sei die einzig sinnvolle Reaktion auf die Beschwerden dutzender Schüler, sagte Gordon Hoffmann, bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion.

„Es tut mir leid für alle Schüler, die sich dem Prüfungsstress erneut aussetzen müssen, aber die Möglichkeit einer Wiederholung einzuräumen, war die einzig faire Lösung. Das darf aber nicht von einer gründlichen Ursachenforschung ablenken. Wir haben es mit einem Aufsichtsversagen des Ministeriums zu tun – dort müssen jetzt auch die Konsequenzen gezogen werden. Statt jetzt mit dem Finger auf die Schulen zu zeigen, muss Minister Baaske sein Haus in Ordnung bringen.“
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11.05.2017 | Presseartikel der Märkischen Allgemeinen Zeitung
"Den Schülern darf kein Nachteil entstehen"
Märkische Bildungspolitiker fordern rasche Aufklärung des Mathe-Abi-Eklats
Nach der Kritik an zu schwierigen Prü- fungsaufgaben im Mathe-Abitur 2017 fordern märkische Bildungspolitiker und Elternvertreter das zuständige Ministerium von Günter Baaske (SPD) zu einer schnellen Klärung auf. Der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Gordon Hoffmann sprach von einer "höchst misslichen Situation", in der sich die Mathe-Abiturienten befänden. "Das Ministerium muss sicherstellen, dass Schüler nicht wegen Versäumnissen in der Verwaltung benachteiligt wurden." 
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Der Sprecher des Landesschülerrats Brandenburg hatte gestern erklärt, dass die diesjährigen schriftlichen Abiturprüfungen im Fach Mathematik Aufgaben enthielten, auf die Brandenburger Abiturienten nicht hinreichend vorbereitet wurden.

Gordon Hoffmann, Bildungsexperte der CDU-Fraktion, verlangt die Klärung der Vorwürfe durch den Minister. Das Ministerium müsse in dieser brisanten Angelegenheit schnell Klarheit schaffen. „Unsere Abiturienten verlassen sich darauf, dass ihnen faire Aufgaben gestellt werden.“ Sollte sich tatsächlich herausstellen, dass die Aufgaben zu schwer waren, weil der entsprechende Unterrichtsstoff vorher gar nicht behandelt wurde, müsse ihnen dieser Nachteil ausgeglichen werden.
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